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W&B Reckords / W&B Versand (Wittwe Bolte)

W&B (Wittwe Bolte) Reckords und Versand wird vom neonazistischen NPD-Kader Thorsten Heise aus Fetterode (Thüringen) betrieben. Im Musik-Versand vertreibt Heise u.a. Tonträger der „Blood & Honour“-Gründungs-Band „Skrewdriver“.  Unter den vertriebenen Büchern finden sich auch Schriften des neurechten „Instituts für Staatspolitik“ um Götz Kubitschek.
1 Artikel

W.O.T.A.N.

"Will of the aryan nation" / "Wille der arischen Nation":Auf den ersten Blick scheint es sich um Wotan, den höchsten germanischen Gott zu handeln, der auch unter dem Namen Odin bekannt ist. Dass Neonazis germanischen Kulte verehren, ist bekannt, doch natürlich nicht strafbar. Erst bei genauerer Betrachtung weist die Punktsetzung auf die konstruierte Doppelbedeutung hin, die eine eindeutige rechtsextreme, rassistische Einstellung erkennen lässt.
1 Artikel

Waffe

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Waffen

1 Artikel

Waffen-SS

Waffen-SS, seit 1939/40 gebräuchliche Bezeichnung für die bewaffneten Formationen der Schutzstaffel (SS), umfasste die im Krieg eingesetzten militärischen Verbände und die Wachmannschaften der KZ. Direkter Oberbefehlshaber war Heinrich Himmler.
2 Artikel

Wagenknecht, Sahra

Sahra Wagenknecht (Jahrgang 1969) ist eine deutsche Politikerin der Partei Die Linke.
3 Artikel

Wahlen

Texte über deutsche sowie internationale Wahlen
109 Artikel

Wahlen 2014

Texte über Wahlen im Jahr 2014
5 Artikel

Wahlen 2016

Texte über Wahlen im Jahr 2016
10 Artikel

Wahlen 2017

Texte über Wahlen im Jahr 2017
14 Artikel

Wahlen 2019

Texte über Wahlen im Jahr 2019
15 Artikel

Wahlkampf

Texte über Wahlkämpfe, mit besonderem Blick auf rechtsextreme und rechtspopulistische Einflussnahme
9 Artikel

Wahlprogramm

Analysen zu den Wahlprogrammen rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien
4 Artikel

Wahn

Wahn ist ein psychopathologisches Symptom, das vor allem im Rahmen verschiedener psychischer Störungen vorkommt. Im Zusammenhang mit Rechtsextremismus und Rechtspopulismus kann von einem wahnhaften Weltbild gesprochen werden, wenn Menschen nicht mehr mit Argumenten und Fakten erreicht werden können.
1 Artikel

Walde, Peter

Peter Ingo Walde (* 1945) ist ein deutscher Politiker und ehemaliger Landesvorsitzender der rechtsextremen NPD in Sachsen-Anhalt (2011 bis 2017).
1 Artikel

Waldschmidt, Dirk

Dirk Waldschmidt (Jg. 1965) ist ein Rechtsanwalt und Funktionär der hessischen NPD. Dirk Waldschmidt wurde im Mai 2006 auf dem Landesparteitag der hessischen NPD zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Seitdem leitete der 42-Jährige die Rechtsabteilung des Landesverbandes. Zu den Klienten des Rechtsanwalts aus dem hessischen Schöffengrund gehört der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll, der im August 2007 vom Amtsgericht Friedberg zu einer viermonatigen Haftstrafe wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Mehrfach trat Waldschmidt als Kandidat für die NPD an. Im März 2006 erzielte er 3,5 Prozent bei der Wahl zum Bürgermeister in Altenstadt. 1,9 Prozent erreichte er im Januar 2007 bei der Wahl zum Bürgermeister in Butzbach. Im Januar 2008 kandidierte Waldschmidt im Wetteraukreis, nördlich von Frankfurt gelegen, für das Amt des Landrates. Drei Prozent der Wähler votierten für ihn. Im gleichen Monat trat Waldschmidt auch als Kandidat bei der hessischen Landtagswahl an. Auf dem Landesparteitag im April 2008 kandidierte er nicht wieder.
1 Artikel

Wall Street

Antisemitisch und antiamerikanisch konnotierte Chiffre aus der Welt der Verschwörungsideologien. In der Wahrnehmung von Verschwörungsideolog_innen herrschen noch immer mittelalterliche Machtverhältnisse. Wie Könige sollen das Finanzkapital, die 1% und andere über die gesamte Menschheit regieren - aber im Geheimen. Federführend dabei - und an der Wall Street als Finanzmarkt - seien dabei Jüdinnen und Juden, ebenfalls ein schon im mittelalterlicher verbreitetes antisemitisches Argumentaitonsmuster.
1 Artikel

Walter, Markus

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WAP

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WAR

1 Artikel

Warers, Roger

1 Artikel

Warum?

3 Artikel

Was ist...?

Hier finden Sie Definitionen zu Themen aus dem Gebiet Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Zivilcourage.
47 Artikel

Was tun?

Hier geht es um Fragen wie: Was kann ich tun, wenn plötzlich Nazis in "meinem" Internetforum auftreten? In meiner Stadt haben Neonazis einen Aufmarsch angemeldet. Was kann ich tun? Wir planen eine Veranstaltung zum Thema Rechtsextremismus. Was machen wir, um Störversuche von Neonazis zu verhindern?
136 Artikel

Was tun gegen Hass im Netz?

Was können wir tun gegen Rechtsextremismus, Rassismus und anderen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Sozialen Netzwerken? Hier finden Sie Ideen.
34 Artikel

WAW

?Weißer arischer Widerstand? Das Original WAR (?White Aryan resistance?) stammt aus den USA und ist dort eine rassistische Organisation. Als Sammelbegriff soll der ?Weiße arische Widerstand? für rechtsextreme kriminelle und gewalttätige Kleingruppen ein gemeinsames Identitätsgefühl auslösen. | Weitere Akronyme | Übersicht: Rechtsextreme Symbole, Codes und Erkennungszeichen
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W&B Versand

1 Artikel

WDR

1 Artikel

Weber, Ralph

2 Artikel

Websites

Hier finden Sie bekannte rechtsextreme Websites. Links zu guten Seiten gegen Neonazis, Rassismus und Menschenfeindlichkeiten finden Sie hier und unter dem Stichwort "Links".Alle Artikel:
31 Artikel

Wehrhahn-Prozess

Prozess wegen des Sprengstoffanschlags auf jüdische Zuwander*innen im Jahre 2000 am Düsseldorfer Bahnhof Wehrhahn. Der Tatverdächtige Ralf S. war im Prozess 17 Jahre später frei gesprochen worden, die Staatsanwaltschaft hat gegen das Urteil Revision eingelegt.
3 Artikel

Wehrmacht

Revisionisten pflegen den Mythos der sauberen Wehrmacht, um ihr ein positives Image zu garantieren. Dabei leugnen sie ihre Einbindung in das NS-Herrschaftssystem. »| Zurück zu "Nazi-Mythen und Lügen"Artikel zum Thema:
8 Artikel

Wehrsportgruppe Hoffmann

Der in Nürnberg geborene Grafiker Karl-Heinz Hoffmann gründet die Wehrsportgruppe Hoffmann. Anfangs gehen die Mitglieder als Ordnungsdienst bei NPD- und DVU-Veranstaltungen mit brachialer Gewalt auf Gegendemonstranten los, später veranstaltet die Gruppe regelmäßig paramilitärische Übungen. Mit Uniformen, alten Waffen und Armeefahrzeugen werden junge Leute in "Wehrsport" unterwiesen. In ihren Hochzeiten soll die Organisation mehr als 400 Mitglieder gehabt haben. In einem "Manifest", das auch heute noch auf Hoffmanns Website nachzulesen ist, erklärte er förmlich, sein Ziel sei die Abschaffung der Demokratie und die Errichtung einer völkischen Diktatur. Hoffmann selbst wurden nie eine Beteiligung an Terrorakten nachgewiesen, wohl aber Mitgliedern seiner Truppe.
1 Artikel

Wehrsportgruppen

Als Wehrsportgruppe (WSG) bezeichneten sich mehrere rechtsextreme Vereinigungen vor allem in den 1970er Jahren, die das staatliche Gewaltmonopol insbesondere der Bundesrepublik Deutschland nicht anerkannten bzw. nicht als ausreichend betrachteten und durch militärische Übungen „Wehrertüchtigung“ betrieben. Bekannt wurden u.a. die Wehrsportgruppe Hoffmann (um Karl-Heinz Hoffmann), Wehrsportgruppe Trenck (Österreich, Gottfried Küssel), Wehrsportgruppe Rohwer (u.a. Michael Kühnen, Manfred Börm), Wehrsportgruppe Stahle.
2 Artikel

Weidel, Alice

19 Artikel

Weigl, Daniel

1 Artikel

Weihnachten

Feiern Rechtsextreme Weihnachten oder nur das Julfest? Wie versuchen Rechtspopulist*innen, die Weihnachtszeit mit Rassismus zu stören? Und was tun gegen rechtspopulistische Sprüche unterm Tannenbaum?
8 Artikel

Weil, Ekkehard

Der 21-jährige Hilfskrankenpfleger Ekkehard Weil greift am 7. November 1970 das Ehrenmal der sowjetischen Armee an der Straße des 17. Juni in West-Berlin an. Um ein Uhr nachts schießt er den Wachsoldaten Iwan Schtscherbak nieder, zuvor hatte er im Tiergarten Handzettel mit der Unterschrift "Europäische Befreiungsfront" deponiert. Nach eigenen Angaben wollte er "einen in naher Zukunft zu ratifizierenden Vertrag zwischen der Bundesrepublik und der Sowjet-Union verhindern". Ein britisches Militärgericht verurteilt Weil zu sechs Jahren Haft, nach vier Jahren aber wird er begnadigt. In den frühen achtziger Jahren verübt Weil in Österreich Anschläge auf jüdische Häuser, unter anderem auf die Wohnung von Simon Wiesenthal.
1 Artikel

Weimarer Republik

1 Artikel

Weiss, Ingrid

2 Artikel

Weiß, Thorsten

Thorsten Weiß sitzt für die AfD im Berliner Abgeordnetenhaus. Er ist Gründungsmitglied der "Jungen Alternative" und pflegt Kontakte zur "Identitären Bewegung".
1 Artikel

Weiße Rose

1 Artikel

Weisse Wölfe

3 Artikel

Weisse Wölfe Terrorcrew

Weisse Wölfe ist eine deutsche Rechtsrock-Band aus dem Sauerland (Nordrhein-Westfalen). 2008 wurde eine Fangruppe der Band, unter dem Namen Weisse Wölfe Terrorcrew (WWT) gegründet. Die subkulturell geprägte Gruppe hatte Mitglieder in Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin und politisierte sich stark. Sie trat im Großraum Hamburg mit rechtsextremen Straf- und Gewalttaten auf, trug einheitliche T-Shirts mit Symbolen der neonazistisch-terroristischen Organisation Combat 18. Die WWT schloss sich mit dem Nationalkollektiv Hamburg (HNK) zusammen und organisierte 2012 zusammen mit der NPD und Freien Kameradschaften eine Demonstration in Hamburg, zu der mehrere hundert Neonazis kamen. Im Oktober 2012 leitete der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ein Ermittlungsverfahren wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung ein, dass aber eingstellt wurde. Daraufhin war die Gruppe weiter bundesweit aktiv. Am 16. März 2016 verbot das Bundesministerium des Innern die WWT. Sie habe sich offen zu den Werten des Nationalsozialismus bekannt und Gewalt auf die Straße getragen, die sich gegen politische Gegner, Zuwanderer und Flüchtlinge sowie die Polizei richte.
6 Artikel

Weißmann, Karl-Heinz

Karlheinz Weißmann (Jg. 1959) ist Historiker und Publizist und ein führender Intellektueller der Neuen Rechten in Deutschland. Er gehört zum engsten Kreis des Netzwerks um die Wochenzeitung Junge Freiheit und sitzt seit März 2018 im Kuratorium der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung.
3 Artikel

Weißrussland

Ein osteuropäischer Binnenstaat, der 1991 aus dem Zerfall der Sowjetunion hervorgegangen ist. Er ist auch bekannt unter dem Namen Republik Belarus, seine Hauptstadt ist Minsk.
1 Artikel

Weitere Netzwerke

25 Artikel

Wellenlänge

1 Artikel

Weltmeisterschaft

12 Artikel

Wer ist ... ?

9 Artikel

Wer-kennt-wen.de

2 Artikel

Werner, Karsten

1 Artikel

Werwolf-Freischärler-Kommandos

Als die Niederlage Hitler-Deutschlands immer absehbarer war, befahl der Reichsführer SS, Heinrich Himmler, die Aufstellung kleiner Werwolf-Freischärler-Kommandos. Mit Sabotageakten hinter den auf Berlin vorrückenden Frontlinien sollten sie Angst und Terror verbreiten und die Bevölkerung in den befreiten Gebieten von einer Zusammenarbeit mit den Alliierten abhalten. Die spektakulärsten Taten waren der Mord an Franz Oppenhoff, dem von den Alliierten eingesetzten Oberbürgermeister von Aachen, am 25. März 1945 sowie das Massaker an 16 Widerstandskämpfern (darunter eine hochschwangere Frau) am 28. April 1945 im bayerischen Penzberg.
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Werwolf-Gruppe

Im Umfeld des Hamburger Neonazi-Führers Michael Kühnen bildet sich eine aus sieben Personen bestehende Werwolf-Gruppe. Angeführt wird sie von Lothar Schulte, einem ehemaligen Fallschirmjäger der Bundeswehr, und Uwe Rohwer, Führer des Gaues Nordmark der Wiking-Jugend und zuvor NPD-Kreisvorsitzender in Schleswig-Flensburg. In kurzer Folge verübt die Gruppe eine Reihe von Überfällen: In Bundeswehreinrichtungen in Wentdorf und Reinbek sowie auf einem Nato-Truppenübungsplatz in Bergen-Hohne werden ein G-3-Maschinengewehr und vier Uzi-Maschinenpistolen sowie Munition geraubt, in einer Hamburger Sparkasse und bei einem Kölner Bauunternehmer fast 130.000 DM. Im Prozess gegen die Gruppe, der aus Sicherheitsgründen in der JVA Bückeburg stattfand, wurde erstmals bei Rechtsextremisten der Strafrechtsparagraph 129a – Bildung einer terroristischen Vereinigung – angewandt.
1 Artikel

Werwolf-Shop

2 Artikel

Wessel

0 Artikel

Wessel, Horst

Horst Wessel, ein 1930 getöteter SA-Sturmführer, wurde von den Nationalsozialisten als Märtyrer der Bewegung inszeniert. Daran knüpft die Neonazi-Szene bis heute an. »| Zurück zu "Nazi-Mythen und Lügen"Artikel zum Thema:
3 Artikel

Wettbewerb

1 Artikel

WfD

2 Artikel

WGvdL

1 Artikel

Whatsapp

4 Artikel

White Aryan Rebels

Die "White Aryan Rebels" (auf deutsch: "Weiße Arische Rebellen") war ein offen neonazistisches Undergroundprojekt aus der Region Berlin-Brandenburg, welches nur eine einzige CD veröffentlicht hat. Im Jahr 2000 erschien das Album "Noten des Hasses", welches 2001 indiziert wurde. Offen wurde darin zum Mord aufgerufen: "Mit der Lizenz zum Töten ziehen wir dann durch das Land, dann wird alles Kranke erschlagen und niedergebrannt". Prominenten wie Alfred Biolek, Rita Süssmuth und Michel Friedman drohten sie in einem Lied "Die nächste Kugel ist für dich!". An der Produktion beziehungsweise dem Vertrieb der CD waren zwei V-Leute des Verfassungsschutz beteiligt. Musikalisch hatten sich die "White Aryan Rebels" dem Hatecore verschrieben, einer musikalisch wie textlich brachialen Interpretation des Hardcore; in diesem Fall durchzogen von neonazistischer Ideologie.
1 Artikel

White Power

Der Slogan "White (aryan) power" - "Weiße (arische) Macht" gehört mit zu den zentralsten und meistgebrauchten Schlüsselbegriffen der rechten Szene und soll die Überlegenheit der "arischen Rasse" zum Ausdruck bringen. Meist wird er in Verbindung mit einer weißen Faust abgebildet, welche das Pendant zur schwarzen Faust der Black-Power-Bewegung in den USA darstellt. Das Motto wird vielseitig eingesetzt, etwa auf Aufnähern, T-Shirts, Aufklebern.
5 Artikel

White Prisoner and Supporter Day (WPSD)

Internetseite, die sich als Nachfolgestruktur zum 2011 verbotenen rechtsextremen Verein "Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene e.V." (HNG) versteht. Hier veröffentlicht seit Dezember 2011 ein "Zusammenschluß von freien und unabhängigen Kameraden auf der ganzen Welt" (Selbstbeschreibung) die Haft-Adressen von rechtsextremen Inhaftierten, vor allem aus Deutschland, aber auch international, um damit Neonazis außerhalb der Gefängnisse zu ermutigen, diesen zu schreiben. Sollte die Inspiration zu eigenen Texten nicht reichen, gibt es auch einen Bereich mit NS-Gedichten für alle Gelegenheiten (Winter, Muttertag usw.). Außerdem werden Berichte und Zeichnungen von Neonazis aus den Knästen veröffentlicht. Praktisch werden die Gesinnungsgenossen im "Kerker" mit Briefmarken, Pakete, Geld und "Lesestoff, sei es Bildungsmaterial, aktuelle Gefangenenlisten oder Berichte von der Freiheitsfront" (Eigenangabe) versorgt.Der Zusammenschluss versucht darüber hinaus, den 21. September als "White Prisoner and Supporter Day" in der Szene zu etablieren. An diesem Tag sollen Aktionen gegen die "Repressionen von Seiten des Systems" gemacht werden.Auf ihrer Linkliste verweist der WPSD auf Kontakte nach Deutschland, die Tschechische Republik, die Ukraine, Österreich, Spanien, die Niederlande, Amerika, Frankreich, Russland, Schweden, Griechenland, Rumänien, Ungarn, Mexiko, Bulgarien und Argentinien.Autorin: raf
2 Artikel

White Rex

5 Artikel

White Supremacy

2 Artikel

Widerstand

3 Artikel

Widerstand.info

1 Artikel

Widerstandsflagge

1 Artikel

Wieschke, Patrick

4 Artikel

Wiese, Martin

3 Artikel

Wikimannia

1 Artikel

Wiking-Jugend

Kurz nach dem Verbot der Sozialistischen Reichspartei (SRP) entstand Ende 1952 aus deren Nachwuchsorganisation die Wiking-Jugend (WJ). Über Jahrzehnte entwickelte sie sich zum bedeutendsten neonazistischen Jugendverband der Bundesrepublik. Die WJ orientierte sich unverkennbar an der Hitler-Jugend, sie war in Gauen organisiert, ihre weiblichen und männlichen Mitglieder hießen Mädel und Pimpfe. In der WJ sollte der Nachwuchs der völkischen Bewegung von früher Kindheit bis ins Erwachsenenalter sozialisiert werden – unter anderem in Zeltlagern mit ideologischem und körperlichem Drill. WJ-Mitglieder waren mehrfach an Straf- und Gewalttaten beteiligt. Im Prozess nach einem Banküberfall in Hamburg wurde die beteiligte Werwolf-Gruppe 1977 als terroristische Vereinigung abgeurteilt.
9 Artikel

Wiking-Rock

Musikalisch: Gängige Rockmusik mit Einflüssen des Oi-Punk und deutscher beziehungsweise skandinavischer Volksmusik. Die Wikinger, skandinavische Seefahrer und Eroberer des Mittelalters, stehen in der heidnischen und neonazistischen Szene synonym für die "nordischen Urahnen" und Kämpfer gegen das Christentum. Unter der Zuhilfenahme entsprechender Symbole und Klischees versuchen Neonazi-Bands den so genannten Wiking-Rock als eigenes Genre zu etablieren. Tatsächlich ist Wiking-Rock der Versuch, dem Neonazi-Rock einen moderaten Anstrich zu geben, um auch außerhalb der Szene Anhänger (und Käufer) zu erreichen. Inspiriert wurden die führenden deutschen Wiking-Rock-Bands "Balmung" (Bayern) und "Nordwind" (Bayern/Hessen) dabei von der schwedischen Neonazi-Band Ultima Thule, die Mitte der 90er-Jahre den Viking-Rock kreierte und als Viking-Rock-Band bis auf die obersten Plätze der schwedischen Charts gelangte. Dieser Text wurde uns freundlicherweise von "Turn it down! - Forum für Musik // Kultur // Gegen Rechtsrock" zur Verfügung gestellt.
1 Artikel

Wikinger

2 Artikel

Wikinger Versand

1 Artikel

Wilders, Geert

2 Artikel

Willig, Angelika

1 Artikel

Willkommenskultur

Der Begriff Willkommenskultur bezeichnet erstens eine positive Einstellung von Bürger*innen, Politiker*innen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Sportvereinen und anderen Institutionen zu Migrant*innen. Zweitens drückt der Begriff den Wunsch aus, dass Migrant*innen allen Menschen, denen sie begegnen, willkommen sein mögen. Drittens bezeichnet das Wort Willkommenskultur die Gesamtheit aller Maßnahmen, durch die eine positive Haltung gegenüber Migrant*innen bei anderen gefördert wird, damit sich Migrant*innen wirklich willkommen fühlen können.
11 Artikel

Winterbach

1 Artikel

Winterfeldt, Paula

1 Artikel

Wir lieben Gera

1 Artikel

Wirmer-Flagge

1 Artikel

#Wirsindmehr

Hashtag und Motto des "Rock gegen Rechts"-Konzerts in Chemnitz am 03.09.2108 nach den Ausschreitungen in der Stadt vom 26.08.-28.08.2018.
2 Artikel

Wirth, Christian

Bundestagskandidat 2017 der AfD im Saarland. Rechtsanwalt, nicht in die bisherigen Skandale der AfD Saar um Josef Dörr verstrickt. Sitzt sein 2017 als Abgeordneter im Bundestag ein.
1 Artikel

Wirtschaft

1 Artikel

Wirtschaftskrise

1 Artikel

Wismar

2 Artikel

Wissenschaft

Studien zu Demokratie, Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech.
8 Artikel

Witze

2 Artikel

WJ

5 Artikel

WM

Jede Fußball-Weltmeisterschaft ist Anlass für Debatten über Nationalismus, Patriotismus, Rassismus, Homo- und Transfeindlichkeit und Sexismus.
12 Artikel

Wöll, Marcel

Marcel Wöll (Jg. 1983) war von Mai 2006 bis April 2008 NPD-Landesvorsitzender in Hessen und tritt bundesweit als Redner auf Demonstrationen auf. Bekannt wurde er vor allem mit einer rechtsextremistischen "Nachrichtensendung" im Internet. Der Schreinergeselle Marcel Wöll, wohnhaft im Butzbacher Stadtteil Hochweisel, ist führender Kopf der Neonazi-Vereinigung "Freie Nationalisten Rhein-Main". Privatleben und Politik gehen bei Wöll Hand in Hand; so wurde im November 2007 in den "Nachrichten" der neonationalsozialistischen Gefangenenhilfsorganisation HNG die Geburt des dritten Kindes von Wöll bekanntgegeben. Die HNG-Vorsitzende Ursula Müller schickte im "Namen der HNG" die "Glückwünsche an die junge Familie". Auch Wölls Ehefrau Janine ist für die NPD aktiv. Im August 2007 wurde Wöll wegen Volksverhetzung zu vier Monaten Gefängnis verurteilt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Amtsgericht Friedberg sah es als erwiesen an, dass der mehrfach wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vorbestrafte Neonazi während einer Sitzung des Wetterauer Kreistages im März 2007 den Holocaust leugnete. In seiner Eigenschaft als NPD-Kreistagsabgeordneter hatte Wöll Zuschüsse für Studienfahrten nach Auschwitz kritisiert und die dortige Gedenkstätte als "Stätte des sogenannten nationalsozialistischen Terrors". Verteidigt wurde Wöll unter anderem vom damaligen stellvertretenden hessischen NPD-Landesvorsitzenden Dirk Waldschmidt. Im Juli 2007 wurde Wöll vom Gießener Landgericht wegen Beamtenbeleidigung zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt. Bei einer NPD-Veranstaltung in Butzbach hatte Wöll Polizeibeamte als "geisteskrank" bezeichnet. Wöll tritt bundesweit als Redner bei NPD- und Neonazi-Kundgebungen in Erscheinung. Am 7. Juli 2007 verantwortete er eine NPD-Demonstration in Frankfurt. Gebrüllt wurden Parolen wie "Nie wieder Israel", "Juden raus aus deutschen Straßen!" oder "BRD, Judenstaat wir haben dich zum Kotzen satt!". Drei Tage nach der Demonstration erklärte Wöll über das rechtsextremistische Internetportal Altermedia: "Der Sinn von militantem Vorgehen sollte es sein, seine Rechte durchzusetzen wenn man sie beschnitten bekommt, darin sollten wir uns auch einig sein." Ganz in diesem Sinn hatte Wöll mit Gleichgesinnten am 6. November 2006 versucht, eine Veranstaltung mit dem wehrmachtskritischen Historiker Hannes Heer an der Mainzer Universität zu stören. Wöll setzt bei der Verbreitung von rechtsextremer Propaganda auf das Internet. Bundesweit bekannt wurde er im Herbst 2006, als er eine wöchentliche Nachrichtensendung ("Die Woche ? Nationale Nachrichten") ins Netz stellte, deren Gestaltung sich an der ARD-Tagesschau orientiert. Für Spott selbst in Neonazi-Kreisen sorgte ein von ihm verantworteter NPD-Wahlwerbefilm: Darin trat Wöll als Retter auf hohem Ross mit drei vom "System" geknechteten Gartenzwergen auf und versuchte so, seine Truppe als "Partei des kleinen Mannes" darzustellen. Bei der Landtagswahl im Januar 2008 schnitt die NPD mit 0,9 Prozent weit unter ihren eigenen Erwartungen ab. Beim folgenden Landesparteitag trat Wöll nicht mehr zur Wiederwahl in den Vorstand an.
2 Artikel

Wohlleben, Ralf

Ralf Wohlleben (Jg. 1975) aus Jena ist seit Seit Mitte der 1990er Jahre ist  in der rechtsextremen Szene Thüringens aktiv. Er gehörte zu den führenden Anhängern des militanten Kameradschaftsnetzwerkes "Thüringer Heimatschutz" (THS). 1998 trat er in die NPD ein, in der er zeitweilig stellvertretender Landesvorsitzender und Pressesprecher in Thüringen war. Am 29.11.2011 wird Ralf Wohlleben in Jena verhaftet. Er ist dringend tatverdächtig, die Zwickauer Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) unterstützt und mit Waffen versorgt zu haben. Am 11. Juli 2018 wurde Ralf Wohlleben wegen Beihilfe zum Mord in neun Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren verurteilt.
13 Artikel

Wolffsohn, Michael

1 Artikel

Wolfsangel

1 Artikel

Worch

1 Artikel

Worch, Christian

9 Artikel

Workshops

2 Artikel

Wortergreifungsstrategie

Wenn Neonazis bei Veranstaltungen auftauchen, die sie nicht selbst organisiert haben, geht es ihnen meistens nur um eins: Mit allen Mitteln zu Wort zu kommen. Gelingt ihnen das nicht, werden sie oft bedrohlich und gewalttätig.Grundlagentext:| Mit Gewalt zur Diskussion: Die Wortergreifungsstrategie »| Wir planen eine Veranstaltung zum Thema Rechtsextremismus. Was machen wir, um Störversuche von Neonazis zu verhindern? »Alle Artikel zum Thema:
11 Artikel

Wotan Records

1 Artikel

WP

1 Artikel

WPSD

2 Artikel

WPWW

1 Artikel

WsD

2 Artikel

WüGIDA

1 Artikel

Würzburg

1 Artikel

Wulff, Thomas

4 Artikel

Wunsiedel

1 Artikel

Wuppertal

2 Artikel

Wurzen

Wurzen ist ein Ort in Sachsen in der Nähe von Leipzig mit einer seit 1990 gewachsenen Neonazi-Szene, aber auch vielen engagierten Menschen vor Ort.
9 Artikel

Wutbürger_innen

Salopper Ausdruck für "Besorgte Bürger*innen", also  rechtspopulistische, flüchtlings- und islamfeindliche Menschen, die ihre Motivation nicht als politisch, sondern vor allem als von Wut oder Angst getrieben beschreiben.
5 Artikel
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