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Lexikon: Heise, Thorsten

Thorsten Heise (Jg. 1969) stammt aus dem Millieu der Neonazi-„Kameradschaften“, ist Produzent und Händler von rechtsextremer Rockmusik und sitzt im NPD-Bundesvorstand.

 

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Neue Studie Eisenach hat ein Neutralitätsproblem

Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) hat einen Forschungsbericht über Rechtsextremismus in Eisenach herausgebracht. Denn in Eisenach lassen sich…

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12259 2018-05-18_161540Rücktritt Thüringer AfD zu rechtsextrem für Höcke vize

Neonazi-Immobilien Vermeintliche Anschlagsserie – Drohungen von Höcke, Heise und Co.

Vor knapp zwei Wochen brannte es wieder in einer Neonazi-Immobilie, diesmal in der „Gedächtnisstätte“ Guthmannshausen, einem zentralen Szeneobjekt. Neonazis sprechen von einer „Anschlagsserie“ und rufen zu Selbstjustiz auf. Björn Höcke bezichtigt unterdessen das Jenaer IDZ und Mobit, die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Thüringen, als geistige Brandstifter. Höcke beweist damit einmal mehr, dass kein Blatt zwischen extreme Rechte, ihn und seine AfD passt.

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Das Europäische Parlament in Brüssel

Europäisches Parlament EU-Gelder für Holocaustleugnung verwendet

Der ehemalige NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt finanzierte mit EU-Mitteln in Höhe von knapp 35.000 Euro sechs Newsletter: Auf einer Titelseite wird die Freilassung der verurteilten Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck gefordert. Auch NS-Verherrlicher kommen ausführlich zu Wort. Herausgegeben wurden die Newsletter im Verlag des militanten Neonazis Thorsten Heise.

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OIDOXIE (final)

Rechtsrock & Rechtsterror – Teil 3 „Oidoxie“

„Oidoxie“ wurde 1995 in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) gegründet. Bis heute ist der Gründer und Sänger Marko Gottschalk nicht nur die Führungsfigur der Band, sondern auch einer der einflussreichsten Neonazis Deutschlands im militanten Spektrum.

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Neonaziaufmarsch in Dresden Gegenprotest verkürzt Naziroute

Am 15. Februar versammelten sich rund 1.500 Neonazis in Dresden, um mit einem sogenannten „Trauermarsch“ an die Bombardierung der Stadt vor 75 Jahren zu erinnern und die Geschichte der Bombardierung umzudeuten. Der rechtsextremen Demonstration stellten sich mehrere tausend Gegenprotestierende entgegen.

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