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Lexikon: Kontrakultur

Artikel zum Thema

„Identitäre Bewegung“ IB-Event floppt in Halle dank starkem Gegenprotest

Die sogenannte „Identitäre Bewegung“ wollte am Samstag in Halle groß aufmarschieren – daraus wurde nichts. Die „Identitären“ wurden von Gegendemonstrant*innen vor ihrem Hausprojekt eingekesselt, dementsprechend gedrückt war die Stimmung bei den Rechtsextremen.

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Neonazis auf Instagram Wie die IB ihren rechtsextremen Lifestyle auf Instagram verbreitet

Kaum ein junger Mensch, der heute keine Bilder und Videos auf Instagram postet. Auch Neonazis haben diesen Social Media-Dienst in ihre Propaganda-Strategie eingebaut. Politische Statements im vorpolitischen Raum, Macht der Bilder nutzen, Vernetzung und Feiern des rechten Lifestyles stehen vor allem bei der „Identitären Bewegung“ auf Instagram im Vordergrund.

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Symbole und Erkennungszeichen Das Netzwerk der „Identitären Bewegung“

Die „Identitäre Bewegung“ stellt sich selbst gerne als hippe Jugendbewegung dar, die eine moderne Verpackung für klassischen Rassismus und Rechtsextremismus gefunden haben. Wir haben uns die Symbole und Projekte aus dem Netzwerk der rechtsextremen Gruppe angeschaut – denn was auf den ersten Blick unverfänglich wirkt, trieft bei genauerer Betrachtung nur so vor rechtsextremer Ideologie.

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Schlappe für neurechte NGO „Ein Prozent“ vor Gericht

Im Herbst 2017 kam es zu einem Buttersäure-Anschlag auf das Haus der „Identitären Bewegung“ in Halle. Die reichweitenstarke neurechte NGO „Ein Prozent“ brachte den Soziologen und IB-Experten, Jerome Trebing, mit der Tat in Verbindung. Es folgte viel Hass und sogar Morddrohungen. Nun zog Trebing vor Gericht.

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Variete Identitaire

Das Musikprojekt „Varieté Identitaire“ ist ein Chansons-Duo der beiden „Identitären“-Aktivisten Melanie Schmitz (Gesang) und Till-Lucas Wessels (Piano). Sie sind beide…

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Sachsen-Anhalt 2017 Halle als Zentrum der „Neuen Rechten“

Jahresrückblick 2017: Die 1. Mai Demo in Halle mit schweren Angriffen auf Polizisten und Gegendemonstrant_innen durch die angereisten Neonazis. Das Kontrakultur-Haus der Identitären wird gegenüber des Steintorcampus der Martin-Luther-Universität Halle eröffnet. Offensichtliche Verbindungen zwischen den Identitären und der AfD Sachsen-Anhalt.

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Der Protest in Halle gegen das Identitären-Haus scheint zu wirken

Zum „Staatspolitischen Abend“ hatten die „Kontrakultur“, der IB-Ableger in Halle, in ihr Haus geladen. Reden sollten Vertreter der Crowdfunding-Organisation „Ein Prozent“, die auch das Haus an die „Identitären“ vermietet. Auch am Donnerstag gab es Protest gegen die „Identitären“ und offenbar scheint der massive Widerspruch gegen jede ihrer Veranstaltungen Spuren zu hinterlassen.

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Gewalteskalation Identitäre in Halle greifen jetzt auch Polizisten an

Das Amtsgericht Halle stellt ein Verfahren wegen Körperverletzung und Nötigung gegen einen Kader der rechtsextremen Identitären ein. In der Nacht zuvor griffen diese vor ihrem Haus eine Personengruppe und zwei Polizisten an. Ermittelt wird wegen Landfriedensbruch und schwerer Körperverletzung.

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„Identitären“-Haus in Halle mit Buttersäure angegriffen

In Halle brodelt es, seit die rechtsextremen „Identitären“ ein Schulungszentrum aufbauen. Die Anwohner werden bedroht, sie haben eine Initiative gegründet. Verfassungsschutz, Universität und die FDP-nahe Naumann-Stiftung diskutieren über den richtigen Umgang. Ein antifaschistisches Bündnis veranstaltet Vortragsreihen und ruft zu Demonstrationen auf. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde das Haus des hallensischen IB-Ablegers „Kontrakultur“ von Unbekannten mit Buttersäure und Steinen angegriffen.

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Frankfurter Buchmesse Neu-rechte Schläger-Schergen als Nachbarn

Das erste Mal seit zehn Jahren war der neurechte Antaios-Verlag wieder auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Im Vorfeld bot die Messeleitung uns, der Amadeu Antonio Stiftung, einen Stand direkt gegenüber des rechten Verlags an, um den Rassisten nicht unwidersprochen den Raum zu überlassen. Die Strategie der Neuen Rechten und der „Identitären Bewegung“ ist es, sich bei allem als Opfer und gleichzeitig als Gewinner darzustellen, ganz gleich, ob dies der Wirklichkeit entspricht. So auch auf der Frankfurter Buchmesse. Da wir der Neuen Rechten nicht die Deutungshoheit überlassen wollen, hier nun unsere Einschätzung der Messetage.

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