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Lexikon: Morde

Berichte über rechtsextrem oder gruppenbezogen menschenfeindlich motivierte Morde und Attentate.

Artikel zum Thema

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Motiv Rassismus? 15-jähriger Junge aus dem Irak in Celle erstochen 

Der 15-jährige Arkan Hussein Kjo war mit seiner Familie vor dem IS nach Deutschland geflüchtet. Am Dienstagabend wurde er in Celle von einem Deutschen erstochen. Doch nur weil der Täter „verwirrt“ gewirkt habe, darf ein rassistisches Motiv nicht ausgeschlossen werden.

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Die Liste 208 Todesopfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt seit 1990

Seit 1990 wurden in Deutschland 208 Menschen Opfer rechtsextremer oder rassistischer Gewalt. Offiziell anerkannt sind bislang allerdings nur 85 Fälle.…

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Polizei zerschlägt kriminelle Neonazi-Gruppe - Durchsuchungen

Illegaler Waffenbesitz Wie kommt die rechtsextreme Szene an Waffen?

Etwa 910 Rechtsextreme besitzen in Deutschland offiziell einen Waffenschein. Aber nicht mehr lang, wenn es nach Innenminister Horst Seehofer geht – er will sie entwaffnen. Allerdings dürften in der Szene zahlreiche Waffen im Umlauf sein, die nicht registriert sind. Aber wie kommen die Neonazis an die illegalen Waffen?

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Rechtsextreme Parteien Das Erbe der FAP

Die Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei (FAP) galt von den 1980er Jahren an bis zu ihrem Verbot 1995 als größtes militantes Neonazi-Netzwerk in Deutschland. Viele ehemalige Kader prägten später den bundesdeutschen Rechtsextremismus und sind auch heute noch aktiv, auch mit Verbindungen zur sogenannten „neuen” Rechten oder der rechtsextremen „Identitären Bewegung”. Eine Übersicht.

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„Siege“ James Masons Anleitung zum „Rassenkrieg“ für die „Atomwaffen Division“

Der Hardcore US-Neonazi James Mason veröffentlichte in den 1980er Jahren Texte unter dem Titel „Siege“, die 1992 als Buch wiederveröffentlicht wurden. Das Buch ist eine Art Anleitung für den „führerlosen Widerstand“, „Lone-Wolf“-Terrorismus und eine weiße Revolution und gilt unter gewaltaffinen Jungnazis derzeit als Pflichtlektüre, etwa  für die militante „Atomwaffen Division“.   

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29. Todestag Amadeu Antonio Erschlagen vom Nazi-Mob, während die Polizei zusah

Eine Gruppe aus 50 rechtsextremen jungen Erwachsenen jagte den jungen Amadeu Antonio in der Nacht zum 25. November 1990 durch Eberswalde. Die Polizei beobachtet das Szenario und greift nicht ein. Am 6. Dezember verstarb der Angolaner. Ein Rückblick auf den Mord.

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Propaganda-Video von "Atomwaffen Division": Mit Totenkopf-Maske vermummter Anhänger mit Flagge vor der Wewelsburg.

Rechtsterrorismus Was ist die „Atomwaffen Division“?

Die Grünen-Poltiker*innen Cem Özdemir und Claudia Roth haben Todesdrohungen per Email erhalten, die mit „Atomwaffen Division“ unterzeichnet sind. In den…

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Neuer rechtsextremer Mordversuch in Hessen Anhänger rechtsextremer Ideologie radikalisieren sich zusehends

Ein 26-jähriger Mann aus Eritrea wird am 22. Juli 2019 im hessischen Wächtersbach aus einem Auto angeschossen, die Staatsanwaltschaft spricht…

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Walter Lübcke

Rechtsextremer Terror Welchen Anteil hat die rechtsextreme Hetze im Internet an der Ermordung von Dr. Walter Lübcke?

Die hessische Polizei hat einen 45-jährigen Tatverdächtigen verhaftet, der nach Medienberichten Kontakte zur rechtsextremen Szene hatte oder hat. Ist Lübcke ein Todesopfer rechtsextremer Hetze in Sozialen Netzwerken?

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Urteil Landgericht Chemnitz schließt Homophobie als Tatmotiv aus

Am Landgericht Chemnitz wurden am Freitag die Urteile gegen die drei Männer verkündet, die im April 2018 den homosexuellen Christopher…

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