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Lexikon: Neofolk

Neofolk (frei übersetzt: Neue Volksmusik) entwickelte sich Anfang der 80er-Jahre aus der Dark-Wave/Gothic-Musikszene heraus. Obwohl mit „Death In June“ aus England eine eindeutig extrem rechte Band zu den Begründern des Neofolk zählt, ist nicht die gesamte Szene dem rechten Spektrum zuzuordnen. Die häufig enthaltenen, sehr symbolhaften Rückgriffe auf die Antimoderne, auf die Ästhetik des heroisierenden Neoklassizismus (Arno Breker und andere) und vor allem auf das Heidentum lassen jedoch die Grenzen zwischen „unpolitischen“ und rechten Anhänger verschwimmen.

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Neofolk

Musikalisch: Im Allgemeinen ruhige, sonore und melancholisch aufgebaute Musik, in der häufig Marschrhythmen anklingen.

Neofolk (frei übersetzt: Neue Volksmusik) entwickelte sich Anfang der 80er-Jahre aus der Dark-Wave/Gothic-Musikszene heraus. Obwohl mit „Death In June“ aus England eine eindeutig extrem rechte Band zu den Begründern des Neofolk zählt, kann die Szene in ihrer Gesamtheit nicht dem rechten Spektrum zugeordnet werden.

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