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Lexikon: Demonstrationen

Der „Kampf um die Straße“ ist ein Grundsatz sogenannter „aktionsorientierter“ Rechtsextremer: Sie wollen ihre Ideologie durch Innenstädte tragen. Demokrat*innen wollen dies mit Protest begleiten.

Artikel zum Thema

Rechtsaußen-Demonstrationen Wenig Personal, viel Gegenwehr

Schmachvolles Demo-Wochenende für Rechtsextreme: 10.000 protestieren gegen verschwindend kleine Kundgebungen von „Pro NRW“ und NPD im Ruhrgebiet; der personell auch nicht üppig bestückte Nazi-Aufmarsch in Lübeck wurde erfolgreich blockiert.

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Samstag Naziaufmarsch in Lübeck Do it like Dresden!

Die Nazis “trauern” wieder. Diesmal wollen sie am kommenden Samstag Lübeck heimsuchen. Erneut soll ein Jahrestag von alliierten Bombenabwürfen auf eine deutsche Stadt dafür herhalten, dass die Geschichtsverdreher aufmarschieren. Zum Glück stößt dies in Lübeck schon seit Jahren auf massiven Widerstand.

Von Jan Jetter

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Vielfältige Proteste gegen „antiislamische Aktionstage“ von „Pro NRW“ und NPD in Nordrhein-Westfalen

Dieses Wochenende will „Pro NRW“ das Ruhrgebiet mit diversen Ständen, einem Parteitag und einem Sternmarsch mit Rassismus und Islamfeindlichkeit überziehen. Die NPD springt auf den Zug auf, organisierte flugs eigene Veranstaltungen. Aber an allen Aktionsorten regt sich der Widerstand der demokratischen Menschen. Eine Übersicht, wer was wann wo macht.

Von Simone Rafael

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Völkischer Antikapitalismus „Umerziehungsstätten“ statt Hartz IV

Zum 1. Mai demonstrieren Rechtsextreme gern unter dem Label des „Antikapitalismus“. Berliner Neonazis haben zur Werbung für die Demo jetzt eine Broschüre herausgebracht, um zu erläutern, was sie sich wirklich als Problemlösung vorstellen, wenn sie „Weg mit Hartz IV“ rufen.

Von Jan Riebe

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Dresden 2010 aus Nazi-Sicht „Während die Kameraden kämpfen trinkt Claus Cremer Cola“

Nazis haben es dieser Tage nicht leicht. Es twittert: „Was machen Nazis in Dresden?“ „Den Bahnhof besichtigen“ oder „Nazis stehen im Freiluft-Zoo am Neustädter hinter Gitter und dürfen nicht weg.“ Da müssen die rechten Recken eben selbst Heldenmythen konstruieren. Etwa, wie toll „Kameraden“ alleine Zugfahrpläne lesen können. Ein Blick in die rechtsextreme Foren zu Dresden.

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Miniaturen aus Dresden – Was vom 13. Februar in Erinnerung blieb

Die einen erlebten randalierende Nazi-Gruppen, die anderen gelassene Polizisten, manche Nazis, die sich unpassend ernährten, andere erstaunliches Engagement: Kleine Notizen vom Rande eines ereignisreichen Tages in Dresden am 13. Februar 2010.

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Engagierte Blockierer verhindern Naziaufmarsch in Dresden – wie war es bei den Nazis?

Grandioser Erfolg für die Zivilgesellschaft in Dresden: Tausende blockierten alle potenziellen Nazirouten, 10.000 weitere Menschen bildeten eine symbolische Menschenkette gegen Rechtsextremismus – und 5.000 Nazis saßen, ungesehen von allen Demokraten, am Bahnhof Neustadt fest. Wie war deren Stimmung? Wer sind die Menschen, die so viel Hass verbreiten? Dokumentation in Text und Bildergalerie.

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Service Dresden 2010 Zivilgesellschaftliche Treffpunkte und Nazi-Route

Wo demonstriert die Zivilgesellschaft? Wo laufen die Neonazis? Infos rund um die Aktivitäten am 13. Februar in Dresden 2010. Netz gegen Nazis twittert am 12. und 13. Februar aus Dresden: Netz gegen Nazis live zum Nazi-„Trauermarsch“.

Zivilgesellschaft

Menschenkette der Stadt Dresden

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Dresden 2010 Welche Vorteile hat ein Friedensgebet gegen Neonazis?

Am 13. Februar frönen Neonazis in Dresden Geschichtsrevisionismus und Schuldumkehr. Dagegen will „Dresden Nazifrei“ blockierend demonstrieren, die Stadt organisiert eine Menschenkette – und ein kirchlich-zivilgesellschaftliches Bündnis lädt zum Friedensgebet. Das hat interessante Hintergedanken.

Das Interview führte Simone Rafael.

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