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Lexikon: Erinnerungskultur

Erinnerungskultur bezeichnet den Umgang des Einzelnen und der Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit und ihrer Geschichte. Erinnerungskulturen sind die historisch und kulturell variablen Ausprägungen von kollektivem Gedächtnis.

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Was ist die Zukunft der Erinnerung?

Stimmern werden laut, die verlangen, die Vergangenheit neu zu verhandeln. Aber nur wenn die Grausamkeit des Judenmordes erinnert und die Abscheu darüber verinnerlicht wird, kann es uns nicht egal sein, wie der Antisemitismus auch heute funktioniert und wozu er führt.

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2015-01-27-nichts-gegen-juden

27. Januar Warum noch erinnern?

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Armut, Arbeitslosigkeit und rassistische Vorurteile bestimmen das Leben vieler Sinti und Roma in Südosteuropa. Zusammen mit dem Journalisten Timo Robben und den Fotografen Florian Manz und Gustav Pursche hat der Journalist Sebastian Heidelberger eine audiovisuelle Reportage über das Schicksal einer Roma-Familie in Tschechien erstellt. Ein Interview.

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Wie würdig gedenken? Ein Kommentar

In deutschen Städten rufen rechtsextreme Akteure zu sogenannten Gedenkdemonstrationen auf, die die breite Masse öffentlich ablehnt. Nichtsdestotrotz finden in denselben…

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