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Lexikon: Fake News

„Fake News“ ist ein populärer, aber unpräziser Begriff, der in der Regel verwendet wird, um gezielte Desinformationen mit politischer Intention in Sozialen Netzwerken zu beschreiben. Seit US-Präsident Donald Trump auch Presse, die sachlich korrekt, aber ihm unliebsam berichtet, als „Fake News“ bezeichnet, ist der Begriff praktisch kaum mehr brauchbar.

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Covid-19 Facebook, Twitter und Co gehen konsequent gegen Fake News vor

Verschwörungserzählungen können tödliche Konsequenzen haben, besonders jetzt in Zeiten einer bedrohlichen Pandemie. Umso erfreulicher ist es, dass Facebook, Twitter, YouTube und Google aktuell so konsequent wie nie gegen Fake News zum Corona-Virus vorgehen. 

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Corona-Pandemie Fake News im Familienchat – Was kann ich tun?

„Falschnachrichten verbreiten sich schneller als das Virus, und sie sind genauso gefährlich“, sagt der Chef der WHO. Es ist atemberaubend, was für hanebüchene Ratschläge in Zeiten des Corona-Virus die Messenger als Kettenbriefe fluten. Diese Hinweise sollen helfen, Falschinformationen aufzuklären, ohne die Menschen vor den Kopf zu stoßen, die ihnen nahe stehen.

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PI-News

„Alternative” Medien PI-News – Zentrale für Muslimfeindlichkeit, Desinformation und Hetze

PI-News gehört zu den Klassikern der “alternativen Medien”. Täglich versorgt der rechtsextreme Blog seine Leser*innen mit Halbwahrheiten, Fake News und muslimfeindlicher Hetze. Jüngst stellt sich heraus, dass schon vor drei Jahren die Adresse des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübke in der Kommentarspalte des Blogs veröffentlicht wurde. Aber wer steckt hinter der Online-Hetze?

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Whatsapp & Telegram Dark Social ist auch Trend bei Rechtsextremen

Viele Menschen sind der digitalen Öffentlichkeit auf Facebook, Twitter und Co. überdrüssig. Wenn auch der Arbeitgeber, deine Mutter oder alte Schulfreunde mitlesen, fühlen sich manche gehemmt und suchen neue Kanäle. Der Trend geht zu Dark Social – also halb- oder nichtöffentlicher Kommunikation über Messengerdienste wie Whatsapp und Telegram. Was Rechtsextreme dann dort tun, analysiert Miro Dittrich vom Monitoring-Projekt „De:hate“ der Amadeu Antonio Stiftung.

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