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Lexikon: Frankfurt a.M.

Berichte zur Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Frankfurt am Main (Hessen).

Artikel zum Thema

Einsam in Halle 4.1? Die völkische Rechte provozierten auf der Frankfurter Buchmesse 2019

Neurechte Verlage wurden in diesem Jahr in den hinterletzten Winkel auf der Frankfurter Buchmesse verbannt. Während Götz Kubitschek wehmütig an die Ereignisse auf der Buchmesse 2017 denkt, provozierten neurechte Aktivist*innen an mehreren Ständen. Für die „Identitären“ scheint es der letzte Akt der völkischen Rebellion zu sein, Sticker vom Stand des politischen Gegners mitzunehmen. 

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Frankfurter Buchmesse Neu-rechte Schläger-Schergen als Nachbarn

Das erste Mal seit zehn Jahren war der neurechte Antaios-Verlag wieder auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Im Vorfeld bot die Messeleitung uns, der Amadeu Antonio Stiftung, einen Stand direkt gegenüber des rechten Verlags an, um den Rassisten nicht unwidersprochen den Raum zu überlassen. Die Strategie der Neuen Rechten und der „Identitären Bewegung“ ist es, sich bei allem als Opfer und gleichzeitig als Gewinner darzustellen, ganz gleich, ob dies der Wirklichkeit entspricht. So auch auf der Frankfurter Buchmesse. Da wir der Neuen Rechten nicht die Deutungshoheit überlassen wollen, hier nun unsere Einschätzung der Messetage.

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