Skip to content

Lexikon: Fußball

Im Fußballstadion werden gruppenbezogene Menschenfeindlichkeiten wie Rassismus, Antisemitismus, Homo- und Transfeindlichkeit und Sexismus als Beschimpfungen verwendet. Rechtsextreme Fangruppen und rechtsextreme Hooligans tragen ihre Ideologie in Stadion, um sie auszuleben und rechten Lifestyle zu genießen. Deshalb eignet sich das Fußball-Umfeld aber auch besonders gut für menschenrechtsorientierte Präventionsarbeit.

Articles

DFB zeichnet SV Sedlitz Blau-Weiß und Roter Stern Leipzig für Arbeit gegen Rechtsextremismus aus

Zwei Vereine aus Brandenburg und Sachsen, deren soziales Engagement rechtsextreme Anfeindungen auslöste, gehören zu den Geehrten des diesjährigen Julius Hirsch Preises: Der SV Sedlitz Blau-Weiß (Brandenburg) und Roter Stern Leipzig (Sachsen).

Von

Die Abwehr steht

Game over, es ist geschafft. Der Fußballsommer liegt hinter uns. Deutschland wurde Dritter. Immerhin. Dank an Jogi Löw, Dank an die Mannschaft – ihr habt Deutschland zu einem neuen, sympathischen, multikulturellen Image verholfen. Stimmt das Image denn so?

Kommentar von Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung

Von

Fußballweltmeisterschaft 2010 Wenn Party-Patriotismus problematisch wird

Die WM 2010 ist fast vorbei – die Fahnen werden langsam eingerollt. Leider schlug auch dieses Mal der „Party-Patriotismus“ das eine oder andere Mal in NS-Verherrlichung und Rassismus um. Organisierte Nazis hatten trotzdem wenig Freude an der ihnen zu wenig deutschen Mannschaft und den zu wenig nationalistischen Fähnchenfreundinnen und -freunden.

Von
fussballfans_0

Zur Fußball-WM Führt Fußball-Nationalstolz zu Rassismus?

Wenn im Supermarkt schwarz-rot-goldene Gummibärchen neben schwarz-rot-goldenen Würstchen liegen, Deutschland-Fahnen an Autofenstern und Balkonen hängen und in den Medien die…

Von
graffiti-as

Antisemitismus „’Du Jude’ – Was für ein beklopptes Schimpfwort!“

Eine Tagung des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut“ und des Zentrums für Antisemitismusforschung beschäftigte sich in Weimar mit „Alltagsantisemitismen jenseits geschlossener…

Von

Dr. Hans-Georg Moldenhauer (DFB) „Wir dürfen nichts schönreden“

Was tun gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus im Fußball? Dr. Hans-Georg Moldenhauer, Vizepräsident für Qualifizierung im DFB-Präsidium meint: Fans und Vereine sind gemeinsam verantwortlich und müssen ihren Teil dazu beitragen, dass die Fußballstadien nazifrei werden und bleiben.

Von

Rassismus und Rechtsextremismus bleiben Themen in Deutschlands Fußballstadien

In und um Fußballstadien sehen Rechtsextreme Möglichkeiten, die gezielte Unterwanderung von Fan-Gruppen zu betreiben, um für ihre Ideologie zu werben und neue Anhänger zu gewinnen. Dabei können sie zu oft an Vorurteile der Fans anknüpfen. So treten im Stadion nicht nur rechtsextreme Propaganda, sondern auch Rassismus und Antisemitismus zu Tage. Fallbeispiele.

Von Eric Stritter

Von

Philipp Lahm möchte ein tolerantes Deutschland

Klicken Sie hier und erfahren Sie, was Mieze Katz sagt. | Alle Statements „10 Sekunden gegen Nazis“

Von

Germanenkult, NS-Propaganda und vermummte Neonazis Rechtsextreme in Ostwestfalen-Lippe

Die „Kameradschaft Höxter“ findet sich aktuell mit Unterwanderungsstrategien in den Medien. Insgesamt zeigt ein Blick auf die Region Ostwestfalen-Lippe beispielhaft, wo und wie eine rechsextreme Erlebniswelt aus Politik, Kultur und Anlaufpunkten funktioniert – und was passiert, wenn sie auf Widerstand aus der Mehrheitsgesellschaft stößt.

Von Joachim Wolf

Von

„Wir kommen in die Presse, wenn unsere Spieler verprügelt werden – das ist die falsche Priorität“

Eigentlich könnte es einfach sein: Sport hat das Potenzial, Teamgeist, Miteinander und gesellschaftliche Integration zu fördern. Doch Stadien und Sportplätze…

Von