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Lexikon: Gedeon, Wolfgang

Artikel zum Thema

Antisemitismus in der AfD Das Gedeon-Dilemma

Wolfgang Gedeon spricht den Antisemitismus aus, der in anderen Teilen der Partei nur geraunt wird. Das macht ihn zum Problem, sollte die Partei vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

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Die AfD und der Antisemitismus – Teil 2

Teile der AfD, wie auch Teile anderer europäischer Rechtspopulist_innen, vertreten einen proisraelischen Kurs, der eindeutig taktisch bedingt ist: Israel wird als Bollwerk gegen „den Islam“ angesehen und formulierte Israel-Solidarität soll Ausdruck sein, dass man nicht antisemitisch ist und es somit verunmöglichen als rechtsextrem tituliert zu werden.

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Die AfD und der Antisemitismus – Teil 2

Teile der AfD, wie auch Teile anderer europäischer Rechtspopulist_innen, vertreten einen proisraelischen Kurs, der eindeutig taktisch bedingt ist: Israel wird als Bollwerk gegen „den Islam“ angesehen und formulierte Israel-Solidarität soll Ausdruck sein, dass man nicht antisemitisch ist und es somit verunmöglichen als rechtsextrem tituliert zu werden.

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Die AfD und der Antisemitismus – Teil 1

Im Juli 2016 verließ Wolfgang Gedeon im Zuge einer Debatte über Antisemitismus die baden-württembergische AfD-Fraktion. Der Fall Gedeon gilt parteiintern als Betriebsunfall und nicht als Beleg für einen mannigfaltigen Antisemitismus in der Partei. Ein Jahr nach der Gedeon-Debatte stellt sich also die Frage, ist Antisemitismus eine Ausnahmeerscheinung in der AfD oder doch ein wesentlicher Bestandteil in ihrer politischen Agenda?

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Götz Kubitschek und die Juden

In einem Gespräch mit dem AfD-Hausphilosophen Marc Jongen über den Fall Wolfgang Gedeon hat Götz Kubitschek, Chefideologe der Neuen Rechten in Deutschland, den Antisemitismus rehabilitiert.  Um es vorwegzunehmen: Schlimmer als der Antisemitismus Kubitscheks, über den gleich zu reden sein wird, ist die  Attitüde dieses Halbgebildeten, der sich als Großintellektuellen inszeniert, meint Alan Posener.

 

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AfD Steht Wolfgang Gedeon vor einem Comback?

Die AfD Konstanz hat den wegen antisemitischer Äußerungen aus der AfD Landtagsfraktion in Baden Württemberg ausgeschlossenen Abgeordneten Wolfgang Gedeon als Deligierten für den AfD-Bundesparteitag am 22.23/April in Köln nominiert.

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