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Lexikon: HNG

Die Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG) war eine 1979 gegründete Organisation, die bundesweit rechtsextreme verurteilte Straftäter während und nach ihrer Haftzeit in Justizvollzugsanstalten betreute und unterstützte. Zuletzt hatte die Organisation rund 600 Mitglieder und gehörte damit zu den mitgliederstärksten rechtsextremen Organisationen in Deutschland. Ihren letzten Sitz hatte sie in Frankfurt am Main. Am 21. September 2011 wurde die Organisation durch einen Erlass des zuständigen Bundesministers des Innern Hans-Peter Friedrich verboten.

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Rechtsextreme Parteien Das Erbe der FAP

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Nazis im Gefängnis Aktionsraum und Kaderschmiede

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Müller, Ursula

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Verfassungsschutz Niedersachsen zur HNG

Bei der 1979 gegründeten und seit 1991 von Ursula Müller geleiteten HNG handelt es sich um die mitgliederstärkste neonazistische Organisation (2005: 600 Mitglieder). Die HNG versteht sich zum einen als Sammelorganisation der neonazistischen Szene und nimmt damit eine integrierende Funktion innerhalb der Szene ein. Zum anderen sieht sie ihre Aufgabe darin, die weltweit inhaftierten deutschen und ausländischen Neonazis zu betreuen. Auf diese Weise möchte die HNG sicherstellen, dass sich die inhaftierten rechtsextremistischen Straftäter während der Haft bzw.

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