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Lexikon: HNG

Artikel zum Thema

Wiese, Martin

Mit Martin Wiese wurde kürzlich einer der führenden Neonazi-Kader in Bayern von einem Gericht in Gemünden zu einer Haftstrafe von…

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White Prisoner and Supporter Day (WPSD)

Internetseite, die sich als Nachfolgestruktur zum 2011 verbotenen rechtsextremen Verein „Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene e.V.“ (HNG) versteht. Hier veröffentlicht…

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Nazis im Gefängnis Aktionsraum und Kaderschmiede

  Neonazis nutzen Gefängnisaufenthalte um ihre rassistische und rechtsextreme Propaganda zu verbreiten. Nicht selten radikalisieren sich rechte und rassistische Gewalttäter…

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Priebke, Erich

Erich Priebke war „der letzte inhaftierte Kriegsverbrecher“ des 2. Weltkrieges. Er wurde im Jahr 1998 in Rom für seine Beteiligung als SS-Offizier an den Erschießungen von Geiseln verurteilt und verbüßte seine Strafe im Hausarrest in Rom. Priebkes Freilassung wurde immer wieder von den verschiedenen Fraktionen der extremen Rechten gefordert. Am 11. Oktober 2013 starb Priebke im Alter von 100 Jahren.

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Müller, Ursula

Ursula Müller (Jg. 1933) ist Vorsitzende der „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V.“ (HNG). Diese Organisation zur…

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Verfassungsschutz Niedersachsen zur HNG

Bei der 1979 gegründeten und seit 1991 von Ursula Müller geleiteten HNG handelt es sich um die mitgliederstärkste neonazistische Organisation (2005: 600 Mitglieder). Die HNG versteht sich zum einen als Sammelorganisation der neonazistischen Szene und nimmt damit eine integrierende Funktion innerhalb der Szene ein. Zum anderen sieht sie ihre Aufgabe darin, die weltweit inhaftierten deutschen und ausländischen Neonazis zu betreuen. Auf diese Weise möchte die HNG sicherstellen, dass sich die inhaftierten rechtsextremistischen Straftäter während der Haft bzw.

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