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Lexikon: Junge Landsmannschaft Ostdeutschland

Die rechtsextreme „Junge Landsmannschaft Ostdeutschland“ (JLO) wurde 1991 ursprünglich als Jugendorganisation der „Landsmannschaft Ostpreußen“ gegründet. Von 1999 bis 2010 organisiert die Gruppe den jährlichen „Trauermarsch“ zum Jahrestag der Bombardierung von Dresden, der lange die größte Nazi-Demo Europas war.

Artikel zum Thema

Warum die Rechtsextremen in Dresden marschieren

Mehrere tausend Rechtsextreme treffen sich seit Jahren am 13. und 14. Februar in Dresden und unterwandern das Gedenken an die Bombardierung der Stadt. Um das nicht unkommentiert geschehen zu lassen, rufen engagierte Demokraten unter dem Motto „Geh Denken“ auf, am 14. Februar 2009 Europas größten Naziaufmarsch friedlich zu stoppen. Hier erfahren Sie die Hintergründe.

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„Neonaziaufmarsch in Dresden – das ist ein bundesweites Problem“

In Dresden marschieren seit mehreren Jahren am Tag des Gedenkens an die Opfer der Bombardierung im Februar 1945 Rechtsextremisten aus ganz Europa auf. Jetzt ruft die Initiative „Geh-Denken“ erstmals bundesweit auf, 2009 den Aufmarsch der Neonazis zu verhindern. Ein Interview mit Grit Hanneforth vom Kulturbüro Sachsen.

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Verfassungsschutz zur JLO

Junge Landsmannschaft Ostpreußen (JLO) 1991 gegründete ehemalige Jugendorganisation der „Landsmannschaft Ostpreußen“ (LO), die seit einigen Jahren insbesondere aufgrund rassistischer Äußerungen in ihrer Mitgliederzeitung „Fritz“ und Kontakten auf Funktionärsebene zu rechtsextremistischen Organisationen Anhaltspunkte für eine rechtsextremistische Orientierung aufweist. Die Mehrheit der Mitglieder ist jedoch nicht als rechtsextremistisch einzuschätzen.

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Die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO)

Die rechtsextreme „Junge Landsmannschaft Ostdeutschland“ (JLO) wurde 1991 ursprünglich als Jugendorganisation der „Landsmannschaft Ostpreußen“ gegründet. Bis zum Herbst 2006 hieß…

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