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Lexikon: Opfer

Alle, die von Rechtsextremen als „anders“ als ihr Weltbild wahrgenommen werden, laufen Gefahr, Opfer rechtsextremer Gewalt zu werden: Migrant*innen, Geflüchtete, Muslim*innen, Juden und Jüdinnen, Sinti und Roma, aber auch politisch Andersdenkende, Homosexuelle, Feminist*innen, Obachlose, und auch Politiker*innen, Journalist*innen und für Demokratie Engagierte.

Artikel zum Thema

Rechte Gewalt „Pogromstimmung“ in Eberswalde

Ein 60-köpfiger Mob junger Erwachsener jagt Amadeu Antonio durch Eberswalde. Die Polizei beobachtet, greift aber nicht ein. Nur fünf Täter…

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Erstochen, erschlagen, verbrannt – 14 Verdachtsfälle

Bei 14 Tötungsverbrechen bei denen der Verdacht eines rechten Hintergrunds besteht, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen.

Autoren: Frank Jansen, Heike Kleffner, Johannes Radke & Toralf Staud

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Tödlicher Hass – 137 Todesopfer rechter Gewalt

Von 1990 bis heute haben nach Recherchen der ZEIT und des Tagesspiegels mindestens 137 Menschen ihr Leben durch Angriffe rechter Täter verloren. Die Polizei dagegen führt lediglich 47 Tote in ihrer Statistik.

Autoren: Frank Jansen, Heike Kleffner, Johannes Radke & Toralf Staud

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Todesopfer rechtsextremer Gewalt – eine furchtbare Bilanz

Fünf Tote in den vergangenen neun Jahren – folgt man der offiziellen Statistik, dann ist die Zahl der Todesopfer rechter Gewalt stark zurückgegangen. Aber stimmt das? ZEIT, ZEIT ONLINE und der Berliner »Tagesspiegel« haben eine Vielzahl von Fällen nachgeprüft – und kommen zu einem anderen Ergebnis.

Autoren: Frank Jansen, Heike Kleffner, Johannes Radke & Toralf Staud

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Anschläge auf Politikerbüros Nicht nur ein Farbklecks an der Wand

Wenn Politikerinnen und Politiker nach rechtsextremen Anschlägen auf ihre Büroräume befragt werden, sagen sie in der Regel, dass sie sich „nicht einschüchtern lassen“. Die Folgen solcher Anschläge, die in der offiziellen Polizeistatistik nicht einmal als Gewalttaten zählen, sind für Betroffene und Gesellschaft allerdings enorm.

Von Lobbi Mecklenburg-Vorpommern

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Laucha Die Stille nach dem Schock

Nach einem rechtsextremen Überfall auf einen jüdischen Jungen in Laucha gab es viel Wirbel um den Ort. Doch nur selten wurde über den Fall an sich diskutiert. Meist stand der rechtsextreme Fußballtrainer Lutz Battke als heimliche Hauptfigur im Vordergrund. Aber wie geht es der Familie nach dem Überfall?

Von Alexander Schierholz

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Wenn Medien wirken Fußballverein „BSC 99“ entlässt rechtsextremen Nachwuchs-Trainer

Nach langen Diskussionen um den rechtsextremen Nachwuchs-Trainer Lutz Battke, wurde dieser gestern endlich von dem Fußballverein „BSC 99 Laucha“ entlassen. Angestoßen wurde die Diskussion um den rechtsextremen Trainer und Schornsteinfeger durch ein ZEIT Dossier, welches im Juni erschien. Der Einfluss von Medien auf die Arbeit gegen Rechtsextremismus darf nicht unterschätzt werden.

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Antisemitismus in Sachsen-Anhalt Angriff auf Noam

In einer Kleinstadt in Sachsen-Anhalt wird ein jüdischer Junge an einer Bushaltestelle verprügelt. Warum werden die Hintermänner von vielen Menschen im Ort gedeckt?

Von Jana Simon

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