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Lexikon: Todesopfer

Seit 1990 wurden in Deutschland 198 Menschen Opfer rechtsextremer oder rassistischer Gewalt. Offiziell anerkannt sind bislang allerdings nur 75 Fälle.

Artikel zum Thema

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„Zertreten, Erschlagen, Erstochen“ Die Opfer rechter Gewalt

Eine neue Broschüre soll an die Opfer rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt erinnern. Unter dem Titel „Zertreten, Erschlagen, Erstochen“ werden die…

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Aufarbeiten statt Aufrechnen Zum 22. Todestag von Amadeu Antonio

Es war ein Mord, der Eberswalde bis heute prägt: Am 6. Dezember 1990 starb Amadeu Antonio, nachdem er Tage zuvor von einer Horde Neonazis durch die brandenburgische Stadt gehetzt, brutal zusammengeschlagen und schließlich ins Koma getreten wurde. Um die Erinnerung an das furchtbare Verbrechen wird bis heute gestritten.

Von Alice Lanzke

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Gefeiert und verherrlicht Der NSU in der rechtsextremen Szene

Für den Bundesverfassungsschutz hat die Aufdeckung der NSU-Morde zu einer Veränderung der rechtsextremen Szene geführt: Sie sei verunsichert und löse…

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Ein Jahr NSU Blick in die Medien

Es ist etwa ein Jahr her, dass die Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) an die Öffentlichkeit kam. Seither wird über das Behördenversagen, Probleme der deutschen Sicherheitsarchitektur und Rassismus in Deutschland diskutiert. Dies zeigt nicht zuletzt ein Blick in die Medien zum Jahrestag – eine Pressesammlung zum Thema.

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Bücher zum NSU – ein Überblick

Ein Jahr nach dem Auffliegen des als „Zwickauer Zelle“ bekanntgewordenen Mordkommandos, das sich selbst „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ nannte, liegen etwa…

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Rassistische Gewalt Die Erinnerung zurück erkämpfen

Im November 2012 jährten sich die rassistischen Brandanschläge von Mölln, bei denen drei Menschen starben zum 20. Mal. Die überlebenden…

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NSU-watch „Wir brauchen eine kritische Öffentlichkeit“

Im Zuge der Ermittlungen zu den NSU-Morden werden Zweifel an der deutschen Sicherheitsarchitektur laut, genährt durch das offensichtliche Behördenversagen. Die…

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Pleiten, Pech und Pannen? Die NSU Affäre im Visier

Die Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ist wohl einer der größten Skandale in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Da zieht ein rechtsextremes Trio fast vierzehn Jahre lang mordend durch das Land und bringt mindestens zehn Menschen um. Als ihre Taten aufgedeckt werden, kommt auch gleich ein Geflecht aus Inkompetenz, Fehlern und Chaos der zuständigen Behörden ans Licht. Zum Tag der Deutschen Einheit diskutierten nun Heike Kleffner (Referentin im NSU Bundestagsausschuss), Mely Kiyak (Journalistin), Miraz Bezar (Regisseur), Timo Reinfrank (Amadeu Antonio Stiftung) unter dem Titel „Pleiten, Pech und Pannen? Die NSU Affäre im Visier“.

Von Alice Lanzke

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verfassungsschutzi

NSU-Entdeckung zum Trotz Rechtsextremismus ist vielerorts alltäglicher Terror

Nach Bekanntwerden des „Nationalsozialistischer Untergrunds“ (NSU) waren die Hoffnungen groß, dass sich nun endlich etwas ändert im Umgang mit Neonazis…

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Eberswalde gedenkt Amadeu Antonio Kiowa

Am 12. August 2012 wäre Amadeu Antonio Kiowa 50 Jahre alt geworden. Das haben ihm Neonazis genommen: Am 25. November…

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