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Lexikon: Vernetzung

Die extrem Rechten Europas und der Welt vernetzen sich über Demonstrationen, Kongresse, Konzerte und das Internet.

Artikel zum Thema

2019-03-15-games

„Games of Truth“ Der Weg einer ehemaligen TV-Journalistin in die Verschwörungswelt

Wie funktioniert der Weg einer ehemals angesehenen Journalist*innen in die Welt der YouTube-Verschwörungs-Vlogger? Dieser Gastbeitrag erzählt die Geschichte der ehemaligen…

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Der Chemnitzer FC und die Neonazis Maximal fehlendes Problembewusstsein

Thomas Haller ist gestorben, er war einer der Mitbegründer der Chemnitzer Hooligan-Gruppe „Hooligans Nazis Rassisten“ (HooNaRA). Nicht nur Neonazis trauern um ihren Kameraden – auch der CFC gedachte dem extrem rechten Patron im Stadion. Die Opfer seiner Szene interessiert indessen kaum jemand.

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Neonazis auf Instagram Wie die IB ihren rechtsextremen Lifestyle auf Instagram verbreitet

Kaum ein junger Mensch, der heute keine Bilder und Videos auf Instagram postet. Auch Neonazis haben diesen Social Media-Dienst in ihre Propaganda-Strategie eingebaut. Politische Statements im vorpolitischen Raum, Macht der Bilder nutzen, Vernetzung und Feiern des rechten Lifestyles stehen vor allem bei der „Identitären Bewegung“ auf Instagram im Vordergrund.

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MMA Kampfsport wrestling-384652_1920

Was tun bei Neonazis im Gym? Guidelines zum Umgang mit rechten Inhalten in euren Trainingsräumen

Wer möchte schon Neonazis oder Rassist*innen bei sich im Gym haben, geschweige denn mit ihnen trainieren? Sport bedeutet für uns…

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Social Media Telegram Whatsapp

Whatsapp & Telegram Dark Social ist auch Trend bei Rechtsextremen

Viele Menschen sind der digitalen Öffentlichkeit auf Facebook, Twitter und Co. überdrüssig. Wenn auch der Arbeitgeber, deine Mutter oder alte Schulfreunde mitlesen, fühlen sich manche gehemmt und suchen neue Kanäle. Der Trend geht zu Dark Social – also halb- oder nichtöffentlicher Kommunikation über Messengerdienste wie Whatsapp und Telegram. Was Rechtsextreme dann dort tun, analysiert Miro Dittrich vom Monitoring-Projekt „De:hate“ der Amadeu Antonio Stiftung.

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IB Zeichen

Symbole und Erkennungszeichen Das Netzwerk der „Identitären Bewegung“

Die „Identitäre Bewegung“ stellt sich selbst gerne als hippe Jugendbewegung dar, die eine moderne Verpackung für klassischen Rassismus und Rechtsextremismus gefunden haben. Wir haben uns die Symbole und Projekte aus dem Netzwerk der rechtsextremen Gruppe angeschaut – denn was auf den ersten Blick unverfänglich wirkt, trieft bei genauerer Betrachtung nur so vor rechtsextremer Ideologie.

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Rechtsextremer Lifestyle Der extrem rechte Kampfsportboom

Das gewaltaffine Spektrum der Fußballfanszenen sowie Rechtsrock galten über Jahrzehnte als die zentralen Standbeine einer extrem rechten erlebnisweltorientierten Rekrutierung. Mittlerweile zählt auch der Kampfsport dazu. Robert Claus berichtet, wie sich die extreme Rechte hier professionalisieren und kommerzialisieren konnte.

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2018-12-19_164503suidlanders

Bystron bei den „Suidlanders“ AfD-Mann Bystron absolviert Schießtraining mit paramilitärischen Rassisten

Während einer vom Bundestag finanzierten Südafrika-Reise besuchte Petr Bystron die paramilitärische Gruppe „Suidlanders“. Dabei absolvierte der AfD-Politiker ein Schusswaffen-Training, dass dazu dienen soll, sich auf einen „Rassenkrieg“ vorzubereiten. Wer sind die „Suidlanders“ und warum sind Rechtsextreme auf der ganzen Welt so begeistert von ihnen?

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2018-11-30_151638111-1

Gelbe Westen Sie träumen von der Revolution, weil sie permanent über den Zebrastreifen gehen

Aktuell gehen Menschen in Frankreich mit gelben Schutzwesten auf die Straße, um gegen steigende Preise zu demonstrieren. In Deutschland gehen Rechte mit gelben Westen mehrmals über Zebrastreifen um das System zu stürzen. Hauptakteur ist in Deutschland ein rechtsextremer und antisemitischer Account der Verschwörungserzählungen verbreitet.

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Gewaltaffine Neonazis trafen sich am Wochenende beim „Kampf der Nibelungen“ in Ostritz

Am vergangenen Wochenende fand im sächsischen Ostritz das völkisch-faschistoide Kampfsport-Event „Kampf der Nibelungen“ statt. Rund 700 Teilnehmer*innen reisten aus allen Teilen Deutschlands und dem europäischen Ausland an: ein ziemlich gewaltbereites und gefährliches Publikum. Wenige Meter entfernt auf dem Marktplatz wurde auf einem „Friedenslauf“ Geld für Aussteigerprogramme gesammelt.

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