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18.02.2010 … Nach dem Rechten sehen

Nazis international: Tschechien verbietet Partei, britische BNP muss nicht-weiße Anwärter aufnehmen, warum gehen in Ungarn so wenige gegen Nazis auf die Straße, Österreichs Rechte vereinigen sich wieder.

 

Die tägliche Presseschau von Belltower.news

Tschechische Neonazi-Partei „D?lnická strana“ verboten (netz-gegen-nazis.de).

Parteistatuten: Die rechtsextreme „British National Party“ muss auch nicht-weiße Mitglieder aufnehmen, um Verurteilung zu entgehen – und es gibt mindestens einen indischstämmigen Menschen, der da auch rein möchte (Juridicum Journal)

Wird Schloss Trebnitz (Sachsen-Anhalt) ein Treffpunkt der rechtsextremen Szene? Behörden es Kreises warten jetzt erst einmal auf Bauantrag und Nutzungskonzept (mz-web.de).

NPD plant „Hessen-Kongress“ am 27. Februar im Raum Offenbach (Frankfurter Rundschau, Primavera24).

Am Samstag, 27. Februar, plant das rechtsextreme ?Augsburger Bündnis ? Nationale Opposition? einen Neonazi-Aufmarsch in Augsburg (Augsburger Allgemeine).

Warum demonstrieren in Ungarn so wenig Menschen gegen Rechts? NGOs und Aktive in Ungarn (Pester Lloyd).

Österreich: FPÖ-Plakat wirbt mit dem Slogan „Reinrassig & Echt“ (Krone).

Österreich: Vier Männer orchestrierten die Rückkehr der Kärntner Rebellen der BZÖ in das freiheitliche Lager der FPÖ (Zeit online).

Vier Männer in Tarnkleidung und Springerstiefeln und eine Frau greifen fünfköpfige Familie bei Fastnachtsumzug in Herxheim an (Ad Hoc News).

NachDresden I: Viele Blockade-Teilnehmende wollen im nächsten Jahr wieder blockieren (Sächsische Zeitung).

Nach Dresden II: Nazis suchen neue Strategie (Neues Deutschland)

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