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Gjallarhorn Klangschmiede (Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz)

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Es wird betont, dass der Versand „die Initiative gegen die Kommerzialisierung der Szene“ unterstützt und man stattdessen „Nationale Produkte zu sozialistischen Preisen“ anböte. Versand und Label sind eng mit dem Spektrum der „Freien Kameradschaften“ verbunden, der Betreiber bezeichnet sich selbst als Aktivist einer „Kameradschaft“. Eng verbunden mit dem Versand und seinem Betreiber ist das Magazin Nordwind, eine extrem rechte Musikzeitschrift, von der seit 2005 acht Ausgaben erschienen sind. In diesen werden sowohl über die Entwicklung im Bereich extrem rechter Musik berichtet als auch ideologische Inhalte vermittelt.

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Hass zum Anziehen Marken, die bei Neonazis beliebt sind

„Nationale“ Marken sind Marken, die sich bewusst an die rechtsextreme Szene wenden; sie sind in der Regel nur in Neonazi-Geschäften oder -Versänden zu erwerben. Oft fließen Erlöse auch in die rechtsextreme Szene zurück. So sind „nationale“ Marken auch eine Finanzierungsmöglichkeit für die Neonazi-Szene.

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Thor Steinar

„Thor Steinar“-Träger auf der rechtsextremen Großdemonstration in Dresden im Februar 2009, Foto: ngn/sr

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Rechtsextreme Kleidermarken verbieten?!

Der Berliner Polizeipräsident tut es, die Fußballclubs St. Pauli, Hertha BSC, Werder Bremen, Borussia Dortmund, der FC Carl Zeiss Jena, Dynamo Dresden und der 1. FC Magdeburg tun es – und auch viele Schulen verbieten, rechtsextreme Kleidung zu tragen. Warum eigentlich?

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