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Lexikon: Amadeu Antonio Stiftung

Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Amadeu Antonio Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Dabei ist es der Stiftung ein wichtiges Anliegen, gleichermaßen gegen Antisemitismus und Rassismus zu arbeiten. Die Amadeu Antonio Stiftung ist die Träger-Organisation von www.belltower.news

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„Eine Strafverfolgung findet de facto nicht statt“ Telegram ist Superspreader von Hass und Verschwörungserzählungen

Debattenbeitrag: Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung, zur Rolle des Messengers Telegram für die rechtsextreme und verschwörungsideologische Szene. Telegram…

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dehate-report „QAnon in Deutschland“ COVID-19 macht ein Nischenphänomen massentauglich – die Verbreitung von QAnon

Global betrachtet spielte QAnon bis zum Frühjahr 2020 kaum eine Rolle. Seitdem gewinnt die Verschwörungsideologie jedoch auch außerhalb der USA immer mehr Anhänger*innen.

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dehate-report „QAnon in Deutschland“ Wie Donald Trump zum Heilsbringer von Verschwörungsideolog*innen wurde – QAnons Anfänge

Realitätsfern, antisemitisch, gefährlich: Seit dem Frühjahr verbreitet sich die Verschwörungsideologie QAnon in Deutschland. Nutzerdaten von Telegram und YouTube zeigen, dass…

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dehate report „QAnon in Deutschland“ Thesen und Prognosen zu QAnon

Es braucht endlich Aufmerksamkeit für die Demokratiegefährdung durch Verschwörungsideologien.

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Gastbeitrag Warum der Verschwörungsmythos vom „Kulturmarxismus“ so gefährlich ist

Die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch warf nach einer Pressekonferenz im Bundestag Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung,  „Kulturmarxismus“ vor.…

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Neue Analyse de:hate report #1 – QAnon in Deutschland

Der neue de:hate report zeigt auf, wie sich die bis dahin fast ausschließlich in den USA bekannte Verschwörungsideologie QAnon seit…

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Aus dem Bruderland: Vertragsarbeiter in einem Eberswalder Wasswerk 1980.

Angolanische Vertragsarbeiter in der DDR Die ausgebeuteten Brüder

Bis zur Wende wohnten 90.000 ausländische Vertragsarbeiter*innen in der DDR. Sie wurden als Arbeitskräfte aus sozialistischen „Bruderländern“ rekrutiert. Rund 6.000 von ihnen kamen aus Angola – wie Amadeu Antonio. Ihnen wurden gute Ausbildungen und ordentlich bezahlte Jobs versprochen. Doch die Realität sah häufig anders aus. Bis heute kämpfen viele um ihre Löhne von damals.

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Pressekonferenz Aktionswochen gegen Antisemitismus Die Szene der Corona-Maßnahmen-Gegner radikalisiert sich – mit Antisemitismus

Während sich die Gegner*innen der Corona-Maßnahmen radikalisieren, normalisiert sich der Antisemitismus in der Gesellschaft. Ihn besonders in den Blick zu…

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Hashtag-Kampagne #KeinRandproblem – Auseinandersetzung mit Rassismus ins Zentrum rücken

Zum Jahresende möchte das Berliner Projekt Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz gemeinsam mit Werk 21 noch einmal mit…

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Lagebild Antisemitismus Antisemitismus unter Geflüchteten

Ein Thema hat Debatten über Antisemitismus eine Weile befeuert und ist dieses Jahr doch aus dem Blick geraten: Antisemitismus unter Geflüchteten. Die Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus sprachen mit Holger Michel, der zwei Jahre in einer Notunterkunft für Geflüchtete geholfen hat, über Grenzen und Möglichkeiten von Begegnungsprojekten zwischen Muslim*innen und Jüdinnen und Juden.

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