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Lexikon: Amadeu Antonio Stiftung

Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Amadeu Antonio Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Dabei ist es der Stiftung ein wichtiges Anliegen, gleichermaßen gegen Antisemitismus und Rassismus zu arbeiten. Die Amadeu Antonio Stiftung ist die Träger-Organisation von www.belltower.news

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„Der Kampf gegen Nazis kann nicht warten!“

Ein Fackelmarsch gegen ein Flüchtlingsheim in Schneeberg, Hakenkreuz-schmierende Jugendliche im Oberharz oder Angriffe von Nazis auf alternative Jugendliche in Limbach-Oberfrohna:…

Von
anettam

Wehrhafte Demokratie Eine besondere Herausforderung: Rechtsextremismus und der ländliche Raum

Auf dem Land oder in einer Kleinstadt zu leben und etwas gegen Nazis zu unternehmen, ist besonders dann schwer, wenn…

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anettamut

Kommentar Ein düsterer Monat

In ihrem aktuellen Kommentar setzt sich Anetta Kahane mit den Novemberpogromen von 1938 auseinander und schaut dabei auf den Antisemitismus…

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Wehrhafte Demokratie Bleiben Sie mutig!

„Nicht zu weichen, sondern zu stehen. Nicht zu schweigen, sondern laut zu schreien“, appellierte Andreas Petzold, der damalige Herausgeber des…

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Rechte Gewalt „Erschütternd! Unfassbar! Unvergessen!“

Die Opferberatung des RAA Sachsen e.V. zeigte 2013 im St. Marien Dom Zwickau  eine Ausstellung zum Thema rechte Gewalt. In…

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Kampf gegen Rechts Zurück zur Glatzenpflege?

Als Anfang der 1990er Jahre die rassistischen Übergriffe massiv zunahmen, reagierte die Bundesregierung mit einem Programm gegen Aggression und Gewalt,…

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Rechte Gewalt Die tödliche Dimension von Rassismus

Am 17. Juli 2013 wird in Kaufbeuren ein Mann aus Kasachstan von einem Neonazi getötet. Die Polizei spricht in ihrer…

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anettamut

Kommentar Kein Grund zum Jubeln

Jubiläen sind gemeinhin verbunden mit Freude und Stolz. Deswegen gibt es davon so viele. Die Amadeu Antonio Stiftung beispielsweise wird…

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Fachstelle „Gender und Rechtsextremismus“ beendet Zusammenarbeit mit „Manne e.V.“

Im Juni beendete die Fachstelle „Gender und Rechtsextremismus“ die Zusammenarbeit mit dem Verein „Manne e.V“. Der Grund dafür: Der Umgang mit Kickbox-Europameister Mario Schulze, über dessen Nähe zu rechten Szene eine öffentliche Diskussion geführt wird. Die Stellungnahme der Fachstelle führte zu erneuten Erklärungen von „Manne e.V.“. netz-gegen-nazis.de dokumentiert den Verlauf.

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anettamut

Kommentar Kalkulierter Dilettantismus

Rechtsextremismus ist den meisten so egal wie seine Opfer. Wäre das anders würde auch der NSU-Prozess ganz anderes geführt werden.…

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