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Lexikon: Anschläge

Berichte über rechtsextreme Anschläge bundesweit.

Artikel zum Thema

Das Familienhaus von Ferat Kocak: Im Februar 2018 verübten Neonazis hier einen Brandanschlag, während Kocak und seine Eltern schliefen.

Schwerpunkt Rechtsterrorismus Neuköllner Anschlagsserie – Täter bleiben frei, Strukturen aktiv

Zur rechtsextremen Anschlagsserie in Neukölln zählen seit 2016 mindestens 73 Taten, darunter 23 Brandstiftungen. Im Dezember 2020 wurden zwei der Hauptverdächtigen, Tilo P. und Sebastian T., endlich festgenommen, kurze Zeit später aber wegen Beweismangel wieder entlassen. Die Neonazis sind weiterhin aktiv und Betroffene fordern einen Untersuchungsausschuss. Um das durchzusetzen will einer für das Berliner Abgeordnetenhaus kandidieren.

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30 Jahre später Mutmaßlicher Mörder von Samuel Yeboah ermittelt

1991 wurde Samuel Yeboah in Saarlouis bei einem Brandanschlag ermordet. 30 Jahre später haben Ermittler*innen offenbar einen mutmaßlichen Täter aus der örtlichen Neonaziszene ausgemacht. Ein offizielles Gedenken an das Opfer gibt es in der Stadt auch nach drei Jahrzehnten nicht.

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Demo gegen rechte Kundgebung

Rechtsextremer Mord Der Lübcke-Prozess steht kurz vor dem Urteil

Seit Juni 2020 sitzt der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke in Frankfurt auf der Anklagebank. Ende Januar 2021 wird das Urteil erwartet. 

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Brand - Habermeierhaus am 17.12.1988

Rassistischer Brandanschlag in Schwandorf 1988 „Mama, was ist das, Hass?“

Im Dezember 1988 starben bei einem rassistischen Brandanschlag im bayerischen Schwandorf vier Menschen. Offiziell gedacht wurde der Opfer erst 21 Jahre nach der Tat.  

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Eine Demo in Neukölln 2018 für Heinz Ostermann, den Betreiber des Buchladens "Leporello", der mehrfach Opfer mutmaßlicher rechtsextremer Anschläge wurde.

Neuköllner Anschlagserie Auf dem rechten Auge blind

Schon wieder Ungereimtheiten, schon wieder Skandal: Die Ermittlungen zur rechtsextremen Anschlagserie in Neukölln werden nun von der Generalstaatsanwaltschaft übernommen. Grund: Mögliche Befangenheit eines Staatsanwalts. Eine brisante Entwicklung, die weitreichende Konsequenzen haben dürfte. Die Betroffenen sind empört.

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NSU-Sympathisant Blutspur führt Polizei zum mutmaßlichen Neonazi-Bomber in Einbeck

Neonazis verübten am Mittwoch einen Sprengstoffanschlag auf eine 41-jährige linke Aktivistin. Einer der Täter verletzte sich bei der Explosion so…

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Jahresrückblick 2019 – Berlin Diffus, deshalb bedrohlich

Was wird uns von 2019 in Erinnerung bleiben? Für den Jahresrückblick befragen wir zivilgesellschaftliche Initiativen über die Situation in ihrem…

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Aktionswochen gegen Muslimfeindlichkeit Islamfeindlichkeit – (k)ein Thema für die Öffentlichkeit

Täglich kommt es islamfeindlichen Straftaten, doch die Öffentlichkeit interessiert sich in der Regel kaum für Angriffe auf das muslimische Gemeindeleben. Eine Aktionswoche gegen antimuslimischen Rassismus will aufklären und informieren.

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Auftakt Prozess "Oldschool Society"

Terrorprozess in Dresden Rechtsextremes Mitglied von „Oldschool Society“ schweigt

Am vergangenen Mittwoch (06.02.) wurde vor dem Oberlandesgericht Dresden ein weiteres Verfahren gegen Mitglieder der Gruppe „Oldschool Society“ (OSS) eröffnet. Den beiden Männern wird Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Am Dienstag (12.02.) sagte nun einer der Angeklagten aus.

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Berlin 2017 Altbekannte Akteure und neue Auseinandersetzungen

Jahresrückblick 2017: Neonazistische Großaufmärsche, Provokationen der „Identitären Bewegung“ und neue Brandanschläge: Das Jahr 2017 brachte für die Mobile Beratung gegen…

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