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Lexikon: Debattenbeitrag

Hier finden Sie Meinungsbeiträge und Kommentare.

Artikel zum Thema

Das Elend der Ethnopluralisten

Die Ethnopluralisten gelten als die klügeren Rassisten. Das hält Alan Posener für ein Gerücht. Auf der Linken wie auf der Rechten bedeute identitäre Politik die Leugnung der Komplexität des menschlichen Charakters und der menschlichen Gesellschaften. Sie sei willkürlich und letztlich dumm.

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Debatte Warum ich ein Linker bin

Linkssein ist keine Positionierung auf einem abgesteckten Kontinuum, bei dem andere bestimmen, was links ist und was nicht, meint Alan Posener. Für ihn ist Linkssein eine bürgerliche Haltung, eine Bürgerpflicht, die sich aus bürgerlichen Privilegien ableitet.

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2018 Weitermachen!

Wie war 2017, was kommt 2018 – und was heißt das für die demokratisch engagierte Zivilgesellschaft? Eine Bilanz von Anetta…

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Debatte Silvester ängstigt? Aber nicht überall

Zu Silvester werden alle Medien gebannt auf die großen öffentlichen Plätze schauen, und sie werden junge Männer finden, die sie über Hautfarbe oder Sprache als Geflüchtete identifizieren und die sich schlecht benehmen. Darüber wird berichtet. Der Silvesterwunsch von Christian Petry: Berichtet über die vielen Orte, wo das Zusammenleben gut funktioniert!

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SprachGewalt – oder – „Nein, unser Land bekommt Ihr nicht zurück“

„Hatte man uns nicht mit der Digitalisierung das Informationszeitalter, die Bildungsrepublik versprochen? Stattdessen schrumpfen seriöse Medien, Fakten und Analyse treten gegen Meinungsmache und Falschnachrichten in den Hintergrund. Ein Zeitalter der Desinformation scheint angebrochen.“ Und jetzt?

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Lassen wir nicht völkische Querulanten die Agenda bestimmen!

Die AfD sitzt im Bundestag, das wird eine Herausforderung für alle Demokraten und Demokratinnen. Aber es gibt so viel wichtigeres zu tun, als nur auf die rechtspopulistischen Menschenfeinde zu schauen. Kolumne von Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung.

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Die Helden und Heldinnen dieser anstrengenden Zeit

Zwei Jahre Polarisierung im politischen Alltag, zwei Jahre voller Konfrontation liegen hinter uns. Zwei Jahre voller rechter Propaganda, aber auch ebenso vielen positiven Erkenntnissen über stabile Menschlichkeit. Diese zwei Jahre waren lang wie ein Marathon. Es wurde sichtbar, was bisher nur als diffuse Stimmung zu spüren war. Das ist neu in Deutschland. Die Zeiten der verdrucksten Andeutungen sind vorbei. Im Alltag bleibt manchmal wenig Platz für die Frage: Was treibt uns eigentlich an?

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