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Lexikon: Freie Kräfte

Selbstbezeichnung der rechtsextremen Szene für Kameradschaften oder Kameradschafts-Verbünde. Meinen die Nazis die gesamten „Freien Kräfte“, nennen sie den Verbund auch den „Nationalen Widerstand“ oder „Freien Widerstand“. Entsprechend heißen ihre Blogs und Internetseiten „Freies Netz“. Siehe dort.

Artikel zum Thema

Schluss mit dem Freien Netz Süd

Das bayerische Innenministerium hat heute das „Freie Netz Süd“ (FNS) verboten. Dazu wird ein Hof in Oberprex bei Hof durchsucht,…

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Jahresrückblick 2013 aus Niedersachsen Entwicklung zur heterogenen Szene setzt sich fort

Der bereits 2012 beobachtete Trend hat sich im laufenden Jahr fortgesetzt: Klar gegliederte und eindeutig identifizierbare Organisationsstrukturen (in) der niedersächsischen rechtsextremen Szene weichten weiter auf. Die NPD zeigte sich schwach, aktiv präsentierte sich dagegen „Die Rechte“ – der Jahresrückblick aus Niedersachsen.

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„Ein Nebenzentrum Dortmunds“ Die rechtsextreme Szene in Hamm

Die Nazi-Szene in Hamm muss zu den fünf aktivsten und gefährlichsten Szenen und als Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen gerechnet werden. Vier unterschiedliche Akteure bestimmen das rechtsextreme Spektrum – das antifaschistische Jugendbündnis Hamm hat sie analysiert.

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„Die Rechte“ in NRW Sammelbecken verbotener Kameradschaften

Ende August 2012 verbot das Ministerium für Inneres und Kommunales drei der aktivsten Neonazi-Kameradschaften in NRW. Doch die Neonazi-Szene brauchte nur wenig Zeit, um sich zu reorganisieren: Die Partei „Die Rechte“ hat ihnen eine neue politische Heimat geboten. Die Kameradschafts-Aktivistinnen und Aktivisten dominieren die Partei in NRW vollständig und haben sich auch Einfluss auf den Bundesvorstand gesichert.

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„Magdeburg wird für die Nazis so wichtig wie Dresden“

Am Samstag findet in Magdeburg der bundesweit größte Naziaufmarsch statt. Im Interview mit netz-gegen-nazis.de spricht Pascal Begrich, Geschäftsführer von Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V., über die Bedeutung der Demo für die rechtsextreme Szene und die Verbindungen zwischen den verschiedenen Gegenprotesten.

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Konflikte zwischen rechten Parteien und „Freien Kräften“ Ein Jahresrückblick aus Hessen

Mit der Neugründung der rechtsextremen Partei „Die Rechte“ erhält die mit internen Streitereien beschäftigte NPD ab diesem Jahr Konkurrenz. Deren Jugendorganisation ist derweil aktiver und provoziert am 10. November mit einem Fackelmarsch, an dem sich auch neu gegründete Kameradschaften beteiligen. Die Identitären treten mit zwei Aktionen in Frankfurt in die Öffentlichkeit. In derselben Stadt schockiert im Oktober ein Vorfall rassistischer Polizeigewalt.

Ein Beitrag von Verena Grün im Auftrag vom Netzwerk für Demokratie und Courage, Landesnetzwerk Hessen

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Sachsen 2012 Die NPD schafft sich selber ab

Die sächsische NPD verliert ihre Bindungen in die „Freie Szene“ und hat mit massiven Personalproblemen zu kämpfen. Außerdem gelingt es…

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