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Lexikon: Zeitzeugen

Die Arbeit mit Zeitzeugen des Nationalsozialismus ist besonders wichtig, um Erinnerungskultur lebendig zu halten und vor den Gräueln des NS zu warnen. Auch Rechtsextreme laden ab 2018 zu „Zeitzeugen-Abenden“ ein – etwa mit ehemaligen Wehrmachts-Soldaten.

Artikel zum Thema

„Das Gedächtnis der Nation“ im Internet

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff ist am 6. Oktober 2011 das Projekt „Unsere Geschichte. Das Gedächtnis der Nation“ gestartet. Es hat sich zum Ziel gesetzt, Erinnerungen von Zeitzeugen an die wechselvolle deutsche Geschichte in Form von Videointerviews aufzuzeichnen und für nachfolgende Generationen dauerhaft zu bewahren.

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Gegen das Vergessen Auschwitz-Überlebender erzählt Jugendlichen seine Geschichte

Nach über 60 Jahren sucht Werner Bab den Dialog mit Schülern, um an die NS-Verbrechen zu erinnern – eindrucksvoller, als ein Schulbuch es je könnte. Ermöglicht hat dies ein interessierter junger Mann, der einen Film über ihn drehte, die Begegnungen organisiert und sogar eigens einen Verein gründete. Doch fördern will die Arbeit niemand. Somit steht das Projekt vor dem Aus.

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