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Timmy/Hope Ein Wal als Projektionsfläche für Rechtsaußen

Ein gestrandeter Wal wird zur Projektionsfläche: „Timmy/Hope“ mobilisiert Esoterikerinnen, Verschwörungsideologinnen und Rechtsextreme. Zwischen Emotion, Misstrauen und politischer Instrumentalisierung verschwimmt die Grenze zwischen Tierschutz und Ideologie.

 
„Timmy/Hope“ wird zur Projektionsfläche für Esoterik, Verschwörungsideologien und rechte Mobilisierung – und zeigt, wie schnell Emotionen gegen Wissenschaft und Politik ausgespielt werden. Hier in einer Facebookgruppe (Quelle: Screenshot Facebook)

Jährlich sterben 300.000 Wale als Beifang der Fischerei, weitere 20.000 Wale sterben jährlich an Kollisionen mit Schiffen. Auch steigende Meerestemperaturen durch den Klimawandel und Müll im Meer machen den Großsäugern schwer zu schaffen. Das sind alles menschengemachte Bedrohungsfaktoren, gegen die sich Menschen engagieren könnten, die Wale lieben. Doch in Deutschland gibt es im Moment nur einen Wal, der Menschen in Atem hält: Von den einen Timmy genannt, von den anderen Hope, ist ein Buckelwal mit dysfunktionalem Orientierungssinn, der inzwischen geradezu mythisch verehrt wird. Dabei spielen Rechtsextreme und Querdenker*innen eine nicht unerhebliche Rolle.

Wal auf Abwegen

Ein Buckelwal verschwimmt sich. Statt in der Nordsee zu bleiben, landet er bei der Nahrungssuche in der Ostsee. Erstmals wird er am 3. März vor Wismar gesichtet – er hatte sich in einem Netz verfangen. Retter der Meeresschutzorganisation „Sea Sheperd“ befreien ihn größtenteils von dem Netz und bemerken, dass seine Haut erkrankt ist.  

Er schwimmt los, strandet aber auf einer Sandbank am Timmendorfer Strand. Er ist vom Ufer aus zu sehen. Die unglückliche Ungeschicktheit des jungen, männlichen Großsäugers rührt die Menschen. Leid, das nah und zu sehen ist, löst mehr Mitgefühl aus als Leid, das in Kriegsgebieten weit entfernt geschieht. 

Mit Baggern wird eine Rinne geschaffen, damit „Timmy“ sich wieder freischwimmen kann. 40.000 Euro kostet die Rettungsaktion. Doch es läuft nicht gut. In der Wismarer Bucht setzt er erneut auf, verharrt dort für zwei Tage, schwimmt dann vor die Insel Poel und nimmt wieder eine Ruheposition auf einer Sandbank ein. Er wird schwächer. Meeresbiologische Expert*innen, etwa vom Meeresmuseum Stralsund, gehen von einem baldigen Tod des Tieres aus. Jede Maßnahme zur Rettung sei für den Wal mit Strapazen verbunden, die der Tierquälerei gleichkämen. Am 1. April werden die Rettungsversuche eingestellt.

Hymnen für den Wal …

Während dies andernorts das Ende der Erzählung wäre, ist es für Wal Timmy oder eben Hope erst der Anfang. Auf Poel in Mecklenburg-Vorpommern und bundesweit gibt es Menschen, die meinen, einen Wal sehr gut zu verstehen, im Gegensatz zur deutschen Regierung, und die gern demonstrieren, um dies kundzutun. Ab dem 11. April stehen sie beinahe täglich mit Schildern auf der Straße, die Timmy/Hopes Rettung fordern oder die Regierung kritisieren. 

Sie schreiben KI-unterstützt Hymnen, die die Rettung des Wals emotional vorantreiben sollen. Sie sitzen am Ufer in Mecklenburg-Vorpommern oder stehen in Seen in NRW und machen Walgeräusche oder singen Aborigines-Lieder, die dem Wal helfen sollen. Sie stürmen Absperrungen, die den Wal schützen sollen, und eine Frau springt von einer Fähre, um Timmy/Hope nahe zu sein. Später erzählt sie: „Wir haben keine Angst mehr vor der Regierung (…). Wir sind die Menschen, wir haben Macht, wir haben Liebe.“ Für den Wal ist jeder Mensch, der sich ihm nähert, Stress. Tierschutz sieht anders aus.

Es gibt zahlreiche KI-generierte Videos und Bilder, die sich um die Walrettung drehen.

… und gegen Politik und Wissenschaft

Timmy/Hope, der gestrandete Wal, ist die perfekte Projektionsfläche geworden. Einerseits sind da die Esoteriker*innen, die eine spirituelle Verbindung mit dem Wal spüren und dies via TikTok verbreiten. Sie sagen aber auch: „Die Politiker haben Dich aufgegeben, aber die Menschen da draußen, die glauben an Dich.“ Dann sind da die Verschwörungsideolog*innen, die vermuten, dass das Meeresmuseum Stralsund den Wal nur sterben lassen wolle, um sich an ihm zu bereichern – oder ist er sogar absichtlich in die Falle gelockt worden? Das schreiben sie etwa auf X, sagen es aber auch in Fernsehkameras. Im Internet werden auch Bilder gezeigt, die angeblich ein Seil zeigen sollen, mit dem der Wal in der Bucht festgehalten werde.  

Gekoppelt werden die Bilder mit Aufrufen zu Massenprotesten: „Ich rufe jetzt alle dazu auf, die die letzten Jahre auf den Straßen waren gegen die Ampel gegen die Merz-Regierung, rottet euch zusammen.“ AfD-Politiker*innen und rechtsextreme Medien setzen dagegen das Narrativ, das Versagen bei der Rettung des Wals spiegle das Versagen demokratischer Politiker*innen bei der Rettung Deutschlands. Die Sängerin eines der bekanntesten KI-Wal-Songs („Er hat sich das nicht ausgesucht“) nennt sich Valkyra und interessiert sich ansonsten laut Selbstbeschreibung für „nordische Mythen, alte Götter und tapfere Krieger“.

Der Buckelwal, der Ende März erstmals vor Niendorf gesichtet wurde und nun im Zuge einer privaten Rettungsaktion von der Insel Poel verlegt werden soll, ist inzwischen sogar Thema KI-generierter Herzschmerz-Songs geworden.

Wutbürger*innen für den Wal

Diese Mischung erinnert an Wutbürger*innen-Gruppierungen vergangener Jahre, an die „Querdenker*innen“ der Coronavirus-Pandemie oder die Bauernproteste gegen die Ampel-Regierung: Menschen, die wütend sind, dem Staat und der Wissenschaft misstrauen und dies auch zum Ausdruck bringen. Damit sind leider auch diesmal nicht nur TikTok-Videos und Demonstrationen gemeint. 

Meeresbiolog*innen und der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus (SPD), im Internet als „Wal-Mörder“ beschimpft, erhalten Morddrohungen. Wutbürger*innen zeigen Greenpeace wegen unterlassener Hilfeleistung an. Eine an Rettungsversuchen beteiligte Tierärztin sagt dem „Spiegel“, sie hätte kaum noch an der Rettung arbeiten können wegen der ständigen Anrufe, Drohungen und Beschimpfungen. Im Internet-Aktivismus bekommen auch völlig Unbeteiligte den Zorn zu spüren. So etwa die Sängerin Sarah Connor, die von Timmy-Hope-Fans getaggt wird und etwas tun soll – und sich dann gegen eine Rettung ausspricht und daraufhin mit Hass-Nachrichten überschüttet wird.

Rechtsextreme Aktivist*innen und Medien haben dies natürlich ebenfalls wahrgenommen und wittern eine Chance, gegen den Staat zu wettern. Paul Klemm, Mitarbeiter des rechtsextremen „Compact“-Magazins, wird geradezu philosophisch: „Ein hochintelligentes, mythisches Tier, das vor unser aller Augen qualvoll zugrunde geht. Symbol für eine Politik, die weder ‚Hope‘ noch ihr eigenes Volk zu retten in der Lage ist.“ Auch der Titel des Videos teilt aus: „Öko-Industrie will Wal schlachten!“. 

Der österreichische rechtsextreme Sender „AUF1“ sendet: „Der arme Wal ‚Timmy‘ offenbart, wie kaputt Deutschland heute ist“ und spricht von einem „Komplettversagen des Staates“. AfD-EU-Politiker René Aust schlägt auf X in dieselbe Kerbe: „Die Öffentlichkeit schaut gerade dabei zu, wie die handlungsunfähige Bundesrepublik diesen Majestätischen Buckelwal dahinvegetieren lässt. Und nichts anderes macht die Politik der Bundesrepublik auch mit unserem gesamten Land.“ Seine Bundestagskollegin Nicole Höchst meint: „Der sterbende Wal in der Ostsee. Das ist das traurige Sinnbild für unser Land: Wenn es wirklich drauf ankommt, wenn schnelles, mutiges Handeln gefragt wäre, dann siegt die deutsche Beamtenmentalität. Hauptsache, niemand trägt Verantwortung.“

Was Rechtsextreme mit Tieren verbindet

Rechtsextreme Tierliebe allerdings als rein strategisch zu brandmarken, ginge an der Realität vorbei. Immer wieder gibt es Vorfälle, bei denen Rechtsextreme eindrucksvoll beweisen, dass sie zugleich Menschen verachten und Tiere lieben können. 

2018 war es etwa ein Staffordshire-Mischung, „Chico“, der nach einer tödlichen Attacke auf zwei Menschen eingeschläfert werden sollte. Er hatte seinen 27-jähringen Halter und dessen 52-jährige Mutter getötet. Auf rechtsextremen Internetoutlets wurde der Kampfhund als „Freiheitskämpfer“ und „Held“ gefeiert, während der zuständige Tierheimleiter und die Staatsanwaltschaft bedroht wurden. „Chico“ starb allerdings trotzdem, hinterher gab es in Hannover sogar eine Mahnwache für den Hund, der zwei Menschen tötete. Tenor: Der Halter sei selbst schuld gewesen, der Hund unschuldig. Auch damals gab es Vorwürfe an die Behörden, durch Nichthandeln zum Unglück beigetragen zu haben.

Die Verbindung von Tierliebe und Antihumanismus ist in der Tierrechtsbewegung leider keine Seltenheit. So plädieren bekannte Vordenker etwa für medizinische Versuche an „hirngeschädigten Menschen“ statt an Tieren oder plädieren für eine „Reduktion der Weltbevölkerung“ zugunsten von Natur und Tieren. Unter Rechtsextremen kann sich das bis zum „Ökofaschismus“ radikalisieren, dem terroristische Mittel akzeptabel erscheinen, um Teile der Menschheit umzubringen, zum Wohl einer erhabenen Natur und der „weißen Rasse“.  

Im historischen Nationalsozialismus waren Tiere wichtige Symbolträger, die nach Nützlichkeit oder Schädlichkeit verwendet wurden: Einerseits wurden Tierbilder verwendet, um Menschen abzuwerten, zu entmenschlichen und als „lebensunwert“ zu markieren, indem sie als Insekten, Schädlinge oder Parasiten beschimpft und dargestellt wurden. Andererseits gab es die Überhöhung einiger Tiere aufgrund nützlicher und angeblich „deutscher“ Eigenschaften, wie es dem Schäferhund oder dem Hirsch als „König des Waldes“ erging. So hat auch das rassistische Menschenbild des Nationalsozialismus seine Wurzeln in der Übertragung von biologischen Erkenntnissen über Tiere auf Menschen – bis zum Gedanken einer „Menschenzucht“, die die „Arier“ optimieren sollte.

Moderne Rechtsextreme machen sich dagegen die Instrumentalisierungsfähigkeit des Themas zunutze: Wo es um Tiere geht, geht es um Emotionen, und da lässt sich etwa die Diskreditierung öffentlicher Institutionen und Wissenschaft reichweitenstark verbreiten, um Zweifel an der Demokratie als System zu sähen.

Die Reaktion: Politisch problematisch

Und hat die Politik in Deutschland etwas aus den emotionalisierten Wutbürger-Debatten der vergangenen Jahre gelernt? Als der Wal erstmals strandet, holt der Bürgermeister von Niendorf den reichweitenstarken Tierschutz-Influencer Robert Marc Lehmann in das Rettungsteam, denn der hat angegeben, er habe Meeresbiologie studiert und kenne sich mit Walen aus. 

Er zieht unter anderem einen wal-farbenen Neoprenanzug an und schwimmt zum Tier, um ihm in die Augen zu sehen, damit es ihm vertraue, und macht dabei fleißig Content. Später stellt sich heraus, dass er bisher nicht wirklich Wale gerettet hat, sondern Whale Watching-Touren begleitet. 

Die Rettungsaktion misslingt dann auch. Dafür hat Lehmann emotionalisierte Erzählungen verbreitet, die den Wal wie einen übergroßen, vertrauenssuchenden Hund beschrieben haben, die die Stimmung weiter angefeuert haben. Später verbreitet Lehmann, er sei von weiteren Rettungsversuchen ausgeschlossen worden. Seine Fans fordern seither seine Rückkehr.

War der Bürgermeister vielleicht mit der Situation überfordert und hat deshalb einem Influencer ebenso vertraut wie wissenschaftlichen Expert*innen? Sollte ein Umweltminister bessere Nerven und Beratung haben? Leider läuft es mit dem Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus (SPD), nicht besser. Dieser gibt nicht nur an, selbst eine emotionale Beziehung zum Wal aufgebaut zu haben, er möchte ihn zwischenzeitlich mit einer Statue ehren und knickt dann vor den Protesten ein, die ihn als „Wal-Mörder“ beschimpfen. Am 15. April genehmigt er, gegen den expliziten Rat vieler angesehener Wissenschaftler*innen, einen neuen Rettungsversuch einer privaten Initiative.

Diese Initiative besteht aus vielen Menschen, aber keinen Expert*innen für Walrettung. Finanziert durch Mediamarkt-Mitgründer Walter Gunz und die Unternehmerin und Trabrennpferdbesitzerin Karin Walter-Mommert, finden sich in diesem Team etwa als Organisatoren Jens Schulz, der sich selbst als „Digital Creator“ bezeichnet und auf dessen Social Media-Accounts bisher AfD-freundliche und rassistische Statements veröffentlicht wurden. Auch Danny Hilse ist dabei, der sich im Internet „Danny Firstclass“ nennt, ehemaliges Hells Angels Mitglied und Mitorganisator der verschwörungsideologisch-rechtsextremen „Gemeinsam für Deutschland“-Demonstrationen 2025. 

Dazu komme noch ein Reinigungsfachmann, Mitglieder der Tierrettung Greifswald und der Wildttierhilfe und eine Freifrau für die Pressearbeit. Später kommt noch ein Schriftsteller aus Peru dazu. Wieder gibt es also mehr PR-Expert*innen als Walrettungs-Erfahrene. Eine später hinzugezogene hawaiianische Tierärztin Jenna Wallace kapitulierte vor der Kenntnislosigkeit des Teams, als das Team einen Aufbruchsversuch des Wales stört. Statt ihn mit Booten zu geleiten, sei „Danny Firstclass“ als erster zum Tier gefahren und habe sich „vor allem darum gekümmert, mit dem Wal zu sprechen, das ganze spirituelle Zeug. Er hat mit seinem Handy hantiert, sich den Großteil der Zeit selbst gefilmt.“ Danny Hilse ist der Meinung, seine Stimme habe dieselbe Frequenz wie die Stimme des Wals. Der Wal schwamm zurück ins flache Wasser.

Walrettung gegen die Wissenschaft

Trotzdem lässt der Umweltminister der kompetenzarmen Gruppe freie Hand – der Wal soll noch eine Chance bekommen, ob es ihm hilft oder nicht. Das Helferteam darf weitermachen und kann sich inzwischen zugutehalten, den Wal bewegt zu haben. Timmy/Hope ist seit dem 28. April in einer abenteuerlichen Ponton-Konstruktion auf dem Weg in die Nordsee. Ob ihm das die Freiheit bringt oder den Tod, wird sich zeigen.

Mit der Entscheidung von Umweltminister Backhaus, vor dem Druck der Emotionen vor Ort und aus dem Internet sowie vor der medialen Aufmerksamkeit zu kapitulieren und auf fragwürdige Hoffnungsversprechen statt auf wissenschaftliche Einschätzungen und Expertise zu setzen, ist ein Schaden entstanden, der größer ist als ein toter Wal. Die Esoteriker*innen und Wutbürger*innen vor Ort umarmten den Minister endlich als einen von ihnen – doch das Vertrauen in seriöse politische Entscheidungen auf Grundlage von Abwägung und Expertenwissen hat einen harten Schlag erlitten in einer Welt, in der immer mehr Menschen sich lieber an „alternative Fakten“ halten, wenn ihnen die realen Fakten nicht ins Weltbild passen. 

In einem sehenswerten NDR-Beitrag spricht der Reporter einen Wal-Touristen an, der ein Fischbrötchen isst. Ein Widerspruch? „Nein“, sagt der Mann, „das ist Essen, und den Wal würde ich nicht essen. (…) Der Wal soll gerettet werden. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.“ Eine andere Passantin wendet ein: „Doch, wegen den Netzen.“ Deswegen habe Timmy/Hope doch das Netz im Maul. Der Mann ist nicht überzeugt. Das Fischbrötchen schmeckt trotzdem.

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