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Greifvogel Wear

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Im Impressum der Website als Geschäftsführer angegeben wird Sebastian Raack, ein bekannter Dresdner Neonazi und Hooligan, der ebenfalls „Ansprechpartner“ für den Tattoo- und Bekleidungsladen „Neverstraight Clothes“ in der Mälzerei Dresden ist, der einschlägige Marken vertreibt und ebenso für das Label „OPOS-Records“, eines der wichtigsten sächsischen Label für neonazistische und NS-Hardcore-Musik. „Greifvogel Wear“ tritt als offizieller Sponsor verschiedener einschlägiger Kampfsportler und Sportevents auf, darunter die rechtsextreme Kampfsportveranstaltung „Kampf der Nibelungen“.  

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Rechtsextreme Kleidermarken verbieten?!

Der Berliner Polizeipräsident tut es, die Fußballclubs St. Pauli, Hertha BSC, Werder Bremen, Borussia Dortmund, der FC Carl Zeiss Jena, Dynamo Dresden und der 1. FC Magdeburg tun es – und auch viele Schulen verbieten, rechtsextreme Kleidung zu tragen. Warum eigentlich?

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Kommerz mit faschistischen Symbolen

Dass der modebewusste Nazi von heute nicht unbedingt mit Bomberjacke und Springerstiefeln um die Häuser zieht, sondern aus einem breiten Fundus rechtsextremer Marken schöpfen kann, ist nicht neu. Eine ganz andere Sache ist es allerdings, wenn faschistische Symbole als vermeintlicher Mode-Gag Einzug in den Mainstream finden sollen.

Von Redaktion

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Konspiratives Neonazi-Treffen in Sachsen Rechtsterroristische Allianz zwischen „Brigade 8“ und „Combat 18“

Als NPD-Mann Thorsten Heise Ende März in Ostritz ein öffentlich beworbenes Rechtsrock-Event veranstalte, fand nicht weit entfernt ein konspiratives Treffen inklusive Konzert von „Brigade 8“ und „Combat 18“, dem bewaffneten Arm von „Blood & Honour“ statt. Während sich die mediale Aufmerksamkeit auf das Großkonzert konzentrierte, konnten sich andernorts Neonazis ungestört versammeln, vernetzen und austauschen. Dabei wurden neue Allianzen geschmiedet.

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