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Lexikon: Alltagsrassismus

Wir sprechen von Alltagsrassismus, wenn es sich nicht um ideologisch begründeten und gefestigten Rassismus handelt, sondern um rassistische Vorkommnisse in der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“, die genauso bearbeitet werden müssen.

Artikel zum Thema

Megaloh „Als Kollektiv Menschheit können wir etwas verändern“

Der Berliner Rapper Megaloh (37) spricht über seine Rassismuserfahrungen, koloniale Kontinuitäten und musikalisches Empowerment. Er meint, es sei an der Zeit, einige veraltete Denkweisen ein für allemal abzulegen und als Menschheit verantwortungsbewusster zu werden.

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Eine Familiengeschichte über Fremdheit

Kürzlich saß ich mich mit meinem alten Freund „Linguist“ von der HipHop-Crew „Advanced Chemistry“ in einem Café in Addis Abeba. Wir sprachen über dies und das und natürlich auch über Deutschland. „Alleine mit (unserem Song) ‚Fremd im eigenen Land‘ haben wir Deutschland schon damals, 1992, soviel gegeben. Aber Deutschland gibt Dir nichts zurück“. Ein Kommentar von Philippa Ebéné

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Einige Anmerkungen zu #metwo

Dass in Deutschland über Rassismus gesprochen wird ist gut. Ja, in unseren Zeiten ist das fast ein Wert für sich. Und wer sich dazu äußert, wer von rassistischen Herabsetzungen oder Angriffen berichtet, braucht ohne Frage den Schutz aller. Aber – jetzt kommt das große ABER – gehen wir die ganze Sache nicht völlig falsch an? Ein Beitrag von Anetta Kahane.

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Kommentar Schule macht Rassismus. Rassismus macht Schule.

Der Lehrer Herr W. tritt Pult und sagte mit schwäbischer Beflissenheit: „Kind’r heut mache m’r ebbes zum „Lied der Deutschen“, also zur Nationalhymne. Emra, Devran, Sami, ihr geht derweil auf‘n Hof naus. Des isch ja net eu‘r Sach.“ Von Sami Omar.

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Mutter-Courage Von Weißen Müttern und Schwarzen Kindern

Schwarze Menschen leben seit hunderten von Jahren in Deutschland. Es ist nicht neu, dass sie es prägen und mitgestalten. Es ist nicht neu, dass Mütter und Väter nicht die gleiche Hautfarbe teilen. Neu ist, dass diese Familien Normalität schaffen, statt sie zu fordern, meint Sami Omar, der als Sohn eritreischer Eltern im Sudan geboren wurde und als Kind deutscher Eltern im schwäbischen Ulm aufwuchs.

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Was in Cottbus verkehrt läuft – und was sich daraus lernen lässt

Nützt es, Rechtspopulist_innen nach dem Mund zu reden? Werden sie dann glücklich? Cottbus zeigt wieder einmal: Nein. Zum Glück wehrt sich die demokratische Zivilgesellschaft: Am morgigen 15.02.2018 gibt es eine Großdemonstration „Cottbus bekennt Farbe!“

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