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Lexikon: Anti-Antifa

„Anti-Antifa“-Arbeit gehört zu den rechtsextremen Strategien, die erstmal mit den „Autonomen Nationalst*innen“ aufkamen und heute zum Standard gehören. Ziel ist die Einschüchterung von Menschen, die als politische Gegner*innen begriffen werden.

Artikel zum Thema

Hetzjagd auf Journalist*innen

Spätestens seit den gewalttätigen Übergriffen auf Journalisten am Rande des Nazi-Aufmarsches in Hamburg am 1.Mai zeigt sich, dass die Rechtsextremen…

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Einmal Haft, drei Freisprüche 2. Klasse

Zu wenig Beweise, unklare Zeugenaussagen, kein Motiv zu erkennen – wer in der Nacht zum 9. Juni 2007 in Halberstadt die Theaterschauspieler mit Schlägen und Tritten misshandelte, bleibt am Ende des Prozesses gegen vier junge Männer weitgehend unaufgeklärt.

Von Frank Jansen

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Gewalt statt Party

Lara* ist es passiert. Sie wurde vor wenigen Wochen Opfer eines Übergriffs von rechten Schlägern. Die Tat geschah aber nicht…

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Neonazi-Drohvideos bei Youtube

Die Botschaft des Videos, das Rainer Sauer am Pfingstsamstag im Internetportal Youtube fand, ist eindeutig: In dem kurzen Clip wird erst ein Foto und die Wohnanschrift des ver.di Sekretärs eingeblendet, dann ist ein Maschinengewehr mit der Aufschrift “Anti-Antifa-Network” zu sehen. Als Urheber bekennt sich der “Nationale Widerstand – Aktionsgruppe Bocholt”.

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Die Geschichte der „Anti-Antifa“

„Unter dem Begriff ‚Anti-Antifa‘ verfolgen Neonazis in Anlehnung an Terminologie und Vorgehensweise von Linksextremisten ein Konzept zur Erfassung und Veröffentlichung…

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Verfassungsschutz zur rechtsextremen „Anti-Antifa“-Strategie

Die „Anti-Antifa“ ist eine überwiegend von Neonazis betriebene Kampagne. Mit ihr soll im „nationalen Lager“ eine organisationsübergreifende Plattform geschaffen werden, um Streit und Konkurrenz zwischen verschiedenen Neonaziorganisationen zu überwinden. Dies geschieht durch die Einrichtung eines gemeinsamen Feindbildes: die „Antifa“.

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