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Lexikon: Antikapitalismus

Rechtsextremer Antikapitalismus hat eine nationalistisch-völkische, rassistische und antisemitische Intention. Neben der Stärkung nationalistischer „Identität“ und Forderungen nach Volksgemeinschaft statt Individualitiät geht es um Antisemitismus und Antiamerikanismus. Als  „NationalSOZIALISTEN“ sind Neonazis aus antisemitischen Gründen gegen das als jüdisch imaginierte „Finanzkapital“.

Artikel zum Thema

Occupy-Bewegung Im Visier der NPD

Die Occupy-Bewegung erweist sich einen Bärendienst und bekommt Zuwachs von unliebsamer Seite: Die NPD ruft ihr Publikum zur Teilnahme an den Occupy-Protesten auf, um dort in eigener Sache zu werben.

Von Johannes Baldauf

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Rechtsaußen im Betriebsrat

Völkischen Antikapitalismus wollen extreme Rechte nicht nur auf der Straße propagieren. Mitunter lassen sie sich auch in Betriebsräte wählen. Bei Daimler wurde jetzt ein Ex-Mitglied der bundesweit bekannten Rechtsrockband „Noie Werte“ in den Betriebsrat des Werks in Untertürkheim gewählt.

Von Jan Riebe

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Völkischer Antikapitalismus „Umerziehungsstätten“ statt Hartz IV

Zum 1. Mai demonstrieren Rechtsextreme gern unter dem Label des „Antikapitalismus“. Berliner Neonazis haben zur Werbung für die Demo jetzt eine Broschüre herausgebracht, um zu erläutern, was sie sich wirklich als Problemlösung vorstellen, wenn sie „Weg mit Hartz IV“ rufen.

Von Jan Riebe

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„Die Linkspartei ist eine Barriere für NPD-Erfolge“

Christoph Butterwegge, Professor für Politikwissenschaft an der Universität zu Köln, über den Versuch der extremen Rechten, die soziale Frage zu instrumentalisieren.

Herr Butterwegge, Rechtsextremisten geben sich seit einiger Zeit gern anti-kapitalistisch und greifen „die soziale Frage“ im Wahlkampf auf. Woher kommt diese ideologische und strategische Neuausrichtung?

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