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Lexikon: Berlin

Artikel über Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindichkeit in Berlin

Artikel zum Thema

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Jahresrückblick 2024 Berlin – Zwischen Renaissance und Normalisierung – Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus

2024 war geprägt von politischer Instabilität. Die Berliner Zivilgesellschaft schaut einer ungewissen Zukunft entgegen. Das alles in einer Zeit, in der sich neue, aktionsorientierte rechtsextreme Jugendgruppen in der Stadt um Präsenz bemühen und die Zahlen antisemitischer Vorfälle in Berlin einen Höchststand erreicht haben.

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[tacheles_3] „Clubs, in denen sich Jüdinnen*Juden sicher fühlen, sind rar geworden”

Über ein Jahr seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023. Immer noch über hundert Geiseln in den Händen von Terroristen.…

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Neukölln-Komplex Eine Serie von Einzelfällen

In Berlin-Neukölln werden Stolpersteine gestohlen, Scheiben eingeworfen, Briefkästen gesprengt, Autos, Läden, Cafés und Häuser angezündet. Erst Ende Oktober 2024 haben…

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Hans-Joachim Heidelberg Neuer Verdachtsfall in der Liste der Todesopfer rechter Gewalt

In der Nacht des 24. Oktober 1993 wird Hans-Joachim Heidelberg am S-Bahnhof Schöneweide im Ostberliner Bezirk Treptow tot aufgefunden. Er…

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Hans-Joachim Heidelberg Ein Mensch mit Behinderung wurde getötet

Am 24. Oktober 1993 findet man Hans-Joachim Heidelberg. Am S-Bahnhof Schöneweide. Das ist im Bezirk Treptow. Treptow ist in Ost-Berlin.…

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Antizionistische Großveranstaltung Die Internationalist Queer Pride in Berlin

Eine queere Demo normalisiert BDS und antisemitischen Terror in Berlin. Im Juli findet sie zum vierten Mal statt.

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RIAS-Jahresbericht 2023 Antisemitische Vorfälle in Berlin auf Höchststand

Anstieg um 170 Prozent bei Vorfällen, die sich gegen Jüdinnen*Juden oder Israelis richten.

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Interview „Heute wäre eine Kundgebung gegen Antisemitismus in Kreuzberg nicht denkbar“

Antisemitismuskritische Bildung gegen Israelfeindschaft und Islamismus seit über zwanzig Jahren: Aycan Demirel im Gespräch.

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Betroffene rechtsextremer Gewalt „Wir werden nicht schweigen!” 

Zum offiziellen Gedenktag für Opfer terroristischer Gewalt werden viele Überlebende von rechtem Terror nicht eingeladen. Ein Skandal, der in Berlin zum Thema wird. 

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Interview In Berlin will ein Bündnis einen 8. März ohne Antisemitismus

„Feminism Unlimited“ heißt das Bündnis, dass am feministischen Kampftag in Berlin ohne Rassismus, Transfeindlichkeit und Antisemitismus demonstrieren will.

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