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Lexikon: Demonstrationen

Der „Kampf um die Straße“ ist ein Grundsatz sogenannter „aktionsorientierter“ Rechtsextremer: Sie wollen ihre Ideologie durch Innenstädte tragen. Demokrat*innen wollen dies mit Protest begleiten.

Artikel zum Thema

Berlin-Neukölln Nazis suchen Aufmerksamkeit durch Aktionismus

Am Freitag zogen rund 60 Neonazis unter dem Motto „Sicherheit, Recht und Ordnung – Kein Platz für Linkskriminelle“ durch den Berliner Stadtteil Neukölln. Damit setzten NPD und „Nationaler Widerstand“ ihre Berliner Taktik fort, öffentliche Veranstaltungen nur kurz vorher anzukündigen und an provokanten Orten stattfinden zu lassen. Mit großer Fotoschau.

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Wenn Nazis mit Demofotos auf Facebook prahlen…

… interessiert uns das – vor allem, wenn es unsere Fotos sind. Belltower.news freut sich zwar fast immer über neue…

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„Kreuzberg war ne Scheißidee – nieder mit der NPD!“

Am Freitag war es noch ein Gerücht, doch am Samstag, den 14. Mai 2011, gab es tatsächlich eine im Vorfeld geheim gehaltene Neonazi-Veranstaltung im Berliner Bezirk Kreuzberg. Aus dem geplanten Aufmarsch wurde aber nichts: Laufen konnten die Neonazis nur unterirdisch durch den U-Bahnhof Mehringdamm – und verwirrten damit die Polizei. Mit großer Fotoschau.

Von Simone Rafael

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Heimlicher Naziaufmarsch Richtung Kreuzberg

Die rechtsextreme Szene plant offenbar für Samstag einen Naziaufmarsch in Berlin. Angemeldet ist die Veranstaltung unter dem Motto ?Wahrheit macht…

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1. Mai Viele Nazi-Aktionen, wenig Außenwirkung

Am Wochenende rund um den 1. Mai gab es in Bremen einen NPD-Kongress, in Greifswald, Heilbronn und Halle Neonazi-Demonstrationen, in Stadthagen ein „Kategorie C“-Konzert mit einschlägigem Publikum und Randale vor einer Gewerkschaftskundgebung auf Husum. 150 Neonazis marschierten vermummt mit weißen Masken fackeltragend durch Bautzen.

Von Simone Rafael

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„Greifswald Nazifrei“ – Massenblockade am 1. Mai

Das Bündnis „Greifswald Nazifrei“ ruft zur Blockade des geplanten NPD-Aufmarsches am 1. Mai in Greifswald auf. Unter dem Motto „Unsere Heimat – unsere Arbeit! Fremdarbeiterinvasion stoppen“ will die NPD in Greifswald aufmarschieren. Am heutigen Freitag hat das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern das Verbot aufgehoben. Die rechtsextreme Demonstration findet statt.

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Bilderschau Dresden 19. Februar Blockaden und Räumungen

Der Neonazi-Aufmarsch in Dresden wurde auch 2011 erfolgreich blockiert – doch an den Blockadepunkten war in diesem Jahr auch mehr Anspannung zu spüren. Die Polizisten hatte die deutliche Ansage bekommen, den Neonazis ihre Demonstration zu ermöglichen. So gibt es in 2011 von den Gegendemonstrationen nicht nur schöne Bilder.

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Was Nazis so in Dresden erlebt haben wollen „Dann war es das mit No Parmesan!“

Die Nazis sind sauer. Und das völlig zu Recht: Zum zweiten Mal hintereinander mussten sie in Dresden eine herbe Niederlage einfahren. Im Internet üben sie sich deshalb im Schönreden und verlieren sich in Verschwörungstheorien oder Gewaltphantasien.

Von Bernd Herbst

„Ägyptische Verhältnisse“

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Bilderschau Dresden 19.02.2011 Wie war es bei den Nazis?

Es waren nur wenige Nazis, die am 19. Februar 2011 den Weg nach Dresden fanden – je nach Angaben zwischen 1.500 (Augenzeugen) und 3.000 (Polizei) bis 6.000 (Neonazi-Bericht, wobei deren Rechnung ist: 800 am Hauptbahnhof, 2000 in Plauen und 25 auf dem Altmarkt = 6.000). Netz-gegen-nazis.de hat sich die 600 Demonstrationsteilnehmer am Hauptbahnhof angeschaut – hier die Bilder.

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Impressionen aus Dresden Was bleibt vom 19. Februar in Erinnerung?

Friedliche Proteste, überforderte Polizisten, gekesselte Blockaden und ein kleiner Haufen Neonazis – die Eindrücke vom 19. Februar in Dresden sind vielfältig. Wir fragten verschiedene Menschen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren und in Dresden dabei waren, nach ihren persönlichen Erlebnissen.

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