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Lexikon: Interviews

Gespräche mit interessanten Menschen zu Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Artikel zum Thema

Hufeisen pixabay

Die Extremismustheorie „Extrem unbrauchbar“ – Hufeisen im Kopf und die Gleichsetzung von rechts und links

Die Extremismustheorie behauptet, dass die Mitte der Gesellschaft von ihren Rändern bedroht wird. Eigentlich egal, ob von links oder rechts. Doch besonders die Gleichsetzung von Rechtsextremismus und Linksextremismus führt oft dazu, rechte Gewalt zu verharmlosen. Ein Interview zur Extremismustheorie mit den Herausgebern des Sammelbandes „Extrem Unbrauchbar“.

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trabbi

Ostdeutsche und Migranten Patrice Poutrus über den ostdeutschen Opfermythos

Derzeit wird viel über Parallelen von Diskriminierungserfahrungen von Ostdeutschen und Migrant*innen diskutiert. Der Historiker Patrice Poutrus kritisiert im Interview jedoch die Tendenz zu einer ostdeutschen Opfererzählung. So enthebe man die Täter*innen aus jeglicher individueller Verantwortung für ihre Handlungen.

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2019-04-08-renate

Renate Künast über Hate Speech „Kinder schützen, damit sie sich nicht radikalisieren“

Am 12.04.2019 diskutiert unter anderem Bundestagsabgeordnete Renate Künast (Die Grünen) über die Wirksamkeit des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) – auf der Tagung „Zivilgesellschaft online (ZGO) 2019 – Under pressure“ der Amadeu Antonio Stiftung. Vorab wollte Belltower.News wissen: Wie erlebt sie als Frau, Grüne, Bundestagsabgeordnete den Hass im Internet? Ein Interview.

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Social Media Telegram Whatsapp

Whatsapp & Telegram Dark Social ist auch Trend bei Rechtsextremen

Viele Menschen sind der digitalen Öffentlichkeit auf Facebook, Twitter und Co. überdrüssig. Wenn auch der Arbeitgeber, deine Mutter oder alte Schulfreunde mitlesen, fühlen sich manche gehemmt und suchen neue Kanäle. Der Trend geht zu Dark Social – also halb- oder nichtöffentlicher Kommunikation über Messengerdienste wie Whatsapp und Telegram. Was Rechtsextreme dann dort tun, analysiert Miro Dittrich vom Monitoring-Projekt „De:hate“ der Amadeu Antonio Stiftung.

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