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Lexikon: Kubitschek, Götz

Götz Kubitschek (Jg. 1970) ist ein führender Intellektueller der Neuen Rechten. Das Netzwerk um seinen „Verlag Antaios“ und das von ihm mit gegründete Institut für Staatspolitik in Schnellroda gilt als einflussreicher ideologischer Akteur innerhalb der Neuen Rechten und nimmt auch Einfluss auf die AfD.

Artikel zum Thema

Frankfurter Buchmesse Neu-rechte Schläger-Schergen als Nachbarn

Das erste Mal seit zehn Jahren war der neurechte Antaios-Verlag wieder auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Im Vorfeld bot die Messeleitung uns, der Amadeu Antonio Stiftung, einen Stand direkt gegenüber des rechten Verlags an, um den Rassisten nicht unwidersprochen den Raum zu überlassen. Die Strategie der Neuen Rechten und der „Identitären Bewegung“ ist es, sich bei allem als Opfer und gleichzeitig als Gewinner darzustellen, ganz gleich, ob dies der Wirklichkeit entspricht. So auch auf der Frankfurter Buchmesse. Da wir der Neuen Rechten nicht die Deutungshoheit überlassen wollen, hier nun unsere Einschätzung der Messetage.

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Auf der anderen Seite von Antaios Fünf Tage auf der Frankfurter Buchmesse

Die Berichterstattung um die Frankfurter Buchmesse mit rund 7.000 Ausstellenden aus der ganzen Welt, dreht sich zu großen Teilen um den einen kleinen Stand der sogenannten „neuen Rechten“. Von rechts ist man sich noch nicht ganz sicher, ob man triumphiert hat oder vielmehr Märtyrer der Meinungsfreiheit ist. Am Ende ist es aber egal: Die Öffentlichkeit, die sie wollten, haben sie bekommen.

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40 Jahre „Studienzentrum Weikersheim“ Vernetzung nach Rechtsaußen

Seit Jahrzehnten bewegt sich das rechtskonservative „Studienzentrum Weikersheim“ (SWZ) in rechten Gefilden. Die zahlreichen Vernetzungen und Aktivitäten im Umfeld der Neuen und extremen Rechten zeigen: Zwar hat das SZW nur noch rund 130 Mitglieder, aber das Zentrum ist in der Lage, das bundesdeutsche Klima mit medienwirksamen Veranstaltungen zu beeinflussen.

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Götz Kubitschek und die Juden

In einem Gespräch mit dem AfD-Hausphilosophen Marc Jongen über den Fall Wolfgang Gedeon hat Götz Kubitschek, Chefideologe der Neuen Rechten in Deutschland, den Antisemitismus rehabilitiert.  Um es vorwegzunehmen: Schlimmer als der Antisemitismus Kubitscheks, über den gleich zu reden sein wird, ist die  Attitüde dieses Halbgebildeten, der sich als Großintellektuellen inszeniert, meint Alan Posener.

 

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“Kontrakultur” Halle Eine rechtsextreme Marketing-Agentur

Bei der Aufbauarbeit der deutschen “Identitären Bewegung” spielt der Ableger “Kontrakultur” aus Halle eine zentrale Rolle. Bei allen großen IB-Aktionen sind Mitglieder aus Halle an vorderster Front mit dabei. Warum hat die “Kontrakultur” solch einen wichtigen Stellenwert bei den Neuen Rechten?

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Elsässer, Höcke, Kubitschek Geistige Brandstifter im Fall Franco A.?

2015 rief “Compact”-Chef Jürgen Elsässer die deutschen Soldat_innen auf, zu den Waffen zu greifen und “selbst aktiv” zu werden. Solche Forderungen finden sich auch bei Götz Kubitschek und Björn Höcke. Nun stellt sich die Frage, welchen Einfluss diese neurechten Vordenker auf die Rechtsterrorist_innen um Franco A. hatten?

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