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Lexikon: Läden

Wenn Rechtsextreme Ladengeschäfte eröffnen, werden sie in schnellster Zeit Treffpunkte für die Szene – und eine Bedrohung für Anwohner*innen.

Artikel zum Thema

Ein Outlet für Runen und völkischen Chic

Das rechte Bekleidungslabel „Thor Steinar“ eröffnete am Wochenende einen Outlet-Laden in Berlin-Friedrichshain. Doch die Bevölkerung wehrt sich gegen mehr Neonazis im Kiez und sorgt dafür, dass eine unauffällige Ansiedlung nicht gelingt.

Von Clara Hermann

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„Das ist ein massives Ding“

[z200806031cfa5c] Die Initiative „Mitte gegen Rechts“ protestiert gegen die in einem Berliner Laden verkaufte „Thor Steinar“ Kleidung. Der Clip berichtet…

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Streetwear Tostedt (Todtglüsingen, Niedersachen)

?Mit dem Slogan „Norddeutschlands größter Szeneladen“ wirbt der Inhaber des Streetwear Tostedt Stefan Silar um Kunden. Silar ist in Norddeutschland…

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PC-Records (Chemnitz, Sachsen)

Das Geschäft „PC-Records“ wurde 2000 von Hendrik Lasch gegründet. Zur Firma gehören heute das Label, ein Laden und der Versandhandel.…

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Rebel Records/The Devils Right Hand Store (Cottbus, Brandeburg)

Das Label wurde 2005 von Martin Seidel, der aus dem Umfeld der Rechtsrock-Band Frontalkraft kommt, gegründet. Angegliedert ist ihm das Ladengeschäft „The Devils Right Hand“. Der Name des Geschäfts geht auf ein gleichnamiges Lied der rechtsextremen Band „Klansmen“ zurück, einem Projekt des einstigen Skrewdriver-Sängers Ian Stuart Donaldson.

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Wikinger Versand / Laden (Geiselhöring, Bayern)

Der 1998 gegründete „Wikinger Versand“ gehört zu den größten deutschen Vertrieben der extremen Rechten. Angeschlossen ist der Firma, dessen Inhaber…

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Odinseye/Nordic-Flame (Bernburg, Sachsen-Anhalt)

Mit über 400 CDs und insgesamt über 1.000 Artikel gehört der „Odinseye-Versand“ aus dem sachsen-anhaltischen Bernburg zu einem der Großen…

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