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Lexikon: leipzig

Berichte über Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Leipzig.

Artikel zum Thema

Mit Rechten ausstellen? Ist die Kunstfreiheit in Gefahr, wenn man rassistische Künstler nicht ausstellen möchte?

Die Leipziger Kunstszene ist in Aufruhr. Dreh- und Angelpunkt der Auseinandersetzung ist der Axel Krause, ein rassistischer, AfD-naher Maler, der bei der Leipziger Jahresausstellung vertreten sein sollte, nach Protest jedoch ausgeladen wurde. Nun schallt es von rechts, die Kunstfreiheit sei in Gefahr. Die Debatte um Kunstfreiheit ist an dieser Stelle jedoch ein Ablenkungsmanöver. 

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Kultur Ein AfD-Propagandist als Repräsentant der Leipziger Kunstszene

Der Künstler Axel Krause unterstützt öffentlich die AfD, deswegen hatte sich seine Galerie von ihm getrennt. Ein Shitstorm gegen den Galeristen folgte. Jetzt bekommt Krause einen prominenten Platz in einer Leipziger Ausstellung.

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Literatur rechtsaußen Rechte Verlage auf der Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse ist seit Donnerstag eröffnet. Doch auch in diesem Jahr werden in Leipzig wieder einige Verlage vertreten sein, die klar rassistische, verschwörungsideologische, homo- und transfeindliche und antifeministische, in einem Wort antidemokratische, Inhalte verbreiten.

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Connewitz-Angriff Hooligan-Prozess in Leipzig

Am 11. Januar 2016, am Rande des einjährigen Bestehens von Legida, randalierten über 200 Neonazis und rechte Hooligans durch den alternativen Leipziger Stadtteil Connewitz. Dort ist auch die Fanszene der BSG Chemie Leipzig beheimatet. Es sollte ein Fanal gegen die als links geltende Fanszene sowie die staatliche Migrationspolitik werden. Im August 2018 beginnen die ersten Prozesse.

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Leipziger Fußball Bei Lok nur rechts außen? – Teil 3

Der politische Kampf der radikalisierten rechten Fanszenen findet in Leipzig mittlerweile vermehrt außerhalb von vermeintlichen Fußballkontexten statt. Dabei spielt das „Imperium Fight Team“ mit seinen gut vernetzten Strippenziehern eine gewichtige Rolle.

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Leipziger Fußball Bei Lok nur rechts außen? – Teil 2

Dem Verein Lok Leipzig lag nachvollziehbar viel daran, nicht mehr negativ ins Licht der Öffentlichkeit gerückt zu werden. Ermittlungen wegen Hakenkreuzchoreografien auf den Zuschauerrängen, offensichtliche neonazistische Schnittmengen zu NPD und Junge Nationaldemokraten sowie ein Exhooligan als Vereinspräsident. Der öffentliche Druck zwang die Verantwortlichen von Lokomotive Leipzig zum Handeln. Teil 2 einer Serie über Fußball, Hooligans und Fankultur in Leipzig.

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