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Lexikon: Vernetzung

Die extrem Rechten Europas und der Welt vernetzen sich über Demonstrationen, Kongresse, Konzerte und das Internet.

Artikel zum Thema

Whatsapp & Telegram Dark Social ist auch Trend bei Rechtsextremen

Viele Menschen sind der digitalen Öffentlichkeit auf Facebook, Twitter und Co. überdrüssig. Wenn auch der Arbeitgeber, deine Mutter oder alte Schulfreunde mitlesen, fühlen sich manche gehemmt und suchen neue Kanäle. Der Trend geht zu Dark Social – also halb- oder nichtöffentlicher Kommunikation über Messengerdienste wie Whatsapp und Telegram. Was Rechtsextreme dann dort tun, analysiert Miro Dittrich vom Monitoring-Projekt „De:hate“ der Amadeu Antonio Stiftung.

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Symbole und Erkennungszeichen Das Netzwerk der „Identitären Bewegung“

Die „Identitäre Bewegung“ stellt sich selbst gerne als hippe Jugendbewegung dar, die eine moderne Verpackung für klassischen Rassismus und Rechtsextremismus gefunden haben. Wir haben uns die Symbole und Projekte aus dem Netzwerk der rechtsextremen Gruppe angeschaut – denn was auf den ersten Blick unverfänglich wirkt, trieft bei genauerer Betrachtung nur so vor rechtsextremer Ideologie.

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Rechtsextremer Lifestyle Der extrem rechte Kampfsportboom

Das gewaltaffine Spektrum der Fußballfanszenen sowie Rechtsrock galten über Jahrzehnte als die zentralen Standbeine einer extrem rechten erlebnisweltorientierten Rekrutierung. Mittlerweile zählt auch der Kampfsport dazu. Robert Claus berichtet, wie sich die extreme Rechte hier professionalisieren und kommerzialisieren konnte.

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Bystron bei den „Suidlanders“ AfD-Mann Bystron absolviert Schießtraining mit paramilitärischen Rassisten

Während einer vom Bundestag finanzierten Südafrika-Reise besuchte Petr Bystron die paramilitärische Gruppe „Suidlanders“. Dabei absolvierte der AfD-Politiker ein Schusswaffen-Training, dass dazu dienen soll, sich auf einen „Rassenkrieg“ vorzubereiten. Wer sind die „Suidlanders“ und warum sind Rechtsextreme auf der ganzen Welt so begeistert von ihnen?

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Gewaltaffine Neonazis trafen sich am Wochenende beim „Kampf der Nibelungen“ in Ostritz

Am vergangenen Wochenende fand im sächsischen Ostritz das völkisch-faschistoide Kampfsport-Event „Kampf der Nibelungen“ statt. Rund 700 Teilnehmer*innen reisten aus allen Teilen Deutschlands und dem europäischen Ausland an: ein ziemlich gewaltbereites und gefährliches Publikum. Wenige Meter entfernt auf dem Marktplatz wurde auf einem „Friedenslauf“ Geld für Aussteigerprogramme gesammelt.

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Die Wahnhaften „Besorgtbürger“ Vernetzungstreffen in Chemnitz

Menschen, die sich vorher nur aus Fakenews-Facebookgruppen kannten, treffen nun in Chemnitz zusammen. Am Donnerstag wurden zahlreiche Handynummern und Visitenkarten ausgetauscht. Personen aus den verschiedensten extrem rechten Szenen, diskutierten und planten hier die nächsten Schritte der Revolution.

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