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Lexikon: AfD

Die „Alternative für Deutschland“, gegründet 2013, startete als europa- und islamkritische Partei. Seitdem hat die AfD sich zu einer Partei entwickelt, in der rassistische, homofeindliche und völkisch-nationalistische Tendenzen immer weiter verbreitet sind. Mittlerweile sitzen die Rechtspopulisten in allen Länderparlamenten und im Bundestag.

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Impfpflicht Neues Futter für „Querdenken”?

Der Bundestag beginnt ab der kommenden Woche, über eine gesetzliche Impfpflicht zu diskutieren. Unter Impfgegner:innen regt sich der Protest, unter anderem sind „Aktionstage“ in Berlin geplant.

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Krieg in der Ukraine AfD auf Positionssuche

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine stellt die AfD vor große Herausforderungen. Wie keine andere Partei im deutschen Bundestag betont die AfD ihre großen Sympathien für den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Zeitgleich versucht sie sich aber auch als die „Friedenspartei“ in Deutschland darzustellen.

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Nach der Bundestagswahl - AfD

Meuthen und die AfD Nicht mehr radikal genug für die eigene Partei

Co-Parteichef Jörg Meuthen hat die AfD verlassen. Damit zieht er die Konsequenzen aus seiner zunehmenden Isolation in der Partei. Zuletzt hat er sich als „Gemäßigter“ in der AfD inszeniert. Doch Meuthens Positionen waren nie gemäßigt. Nur eben nicht mehr mehrheitsfähig in einer in weiten Teilen rechtsextremen Partei.

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Bundespräsidentenwahl Die Stimmen von Rechtsaußen

Am 13. Februar wählt die Bundesversammlung den Bundespräsidenten. Neben der Skandal-Kandidatur von Max Otte (Noch-CDU) lassen auch einzelne Mitglieder der Versammlung aus Kreisen der AfD aufhorchen, darunter ein rechtsextremer Stratege und ein Rudolf-Heß-Verteidiger.

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