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Lexikon: DVU

Die „Deutsche Volks-Union“ (DVU) von Millionär Gerhard Frey war die zweitgrößte rechtsextreme Partei in Deutschland. Gegründet wurde sie 1971 für enttäuschte NPD-Mitglieder wurde sie 1987 offiziell zur Partei. Bis 2007 war sie die mitgliederstärkste rechtsextreme Partei, wurde aber von der NPD überholt. Im Dezember 2010 beschlossen die Mitglieder die Fusion mit der NPD zum Jahresbeginn 2011.

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FPÖ-Chef HC Strache und seine Jahre in militanten Neonazi-Kreisen

Heinz-Christian Strache ist seit 12 Jahren Chef der FPÖ. Der Rechtspopulist war als junger Mann im militanten Neonazi-Milieu aktiv und wurde in diesem Zusammenhang sogar zwei Mal festgenommen. Er könnte nach der Parlamentswahl am 15. Oktober als Vizekanzler in der österreichischen Regierung sitzen.

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Provokationen und Propaganda der extremen Rechten Der Jahresrückblick aus Schleswig-Holstein

Die teilweise Entfremdung von NPD und rechtsextremen Gruppen wirkt sich nicht auf deren Aktivitäten aus: Während die Partei sich mit der Besetzung sozialer Themen als „Kümmerer“ aufspielt, provozieren gut vernetzten Gruppen mit Aktionen gegen antifaschistisch Aktive und Polizisten, Farbschmierereien und einer „Volkstod Kampagne“.

Ein Beitrag von der Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus beim Rat für Kriminalitätsverhütung Schleswig-Holstein

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Fechner, Carmen Birgit

Carmen Birgit Fechner, öffentlich zumeist Birgit Fechner, wurde am 20. Januar 1965 in Wolfen, einem Stadtteil von Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt…

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NPD Bremen Wenn die „nationale Indianerpartei“ zur Bürgerschaftswahl dichtet

Wissen Sie, was Bremerinnen und Bremer und die Ureinwohner Amerikas gemeinsam haben? Die NPD weiß es und hat deshalb zur Bürgerschaftwahl am Sonntag ein aufrüttelndes Video gedreht. Es ist nicht das einzige absurde Wahlkampfmittel der rechtsextremen Partei, die sich im Moment auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit nur noch durch Aufmerksamkeitsheischen zu helfen weiß.

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NPDVU-Fusionsfeier 2011 Wettern gegen „Minusseelen“ und Migranten

Sie waren nicht willkommen, tagten aber dennoch: NPD und DVU feierten ihre Fusion am 15. Januar in der Berliner Max-Taut-Oberschule. Rund 600 Berliner protestierten, 120 Neonazis lauschten altbekannten Parolen. Fotoschau und Analyse.

Von Simone Rafael

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Die Fusion von NPD und DVU – ein Grund zu feiern?

Am Samstag wird in Berlin-Lichtenberg mit einem Festakt die Verschmelzung der DVU mit der NPD zur neu benannten „NPD – Die Volksunion“ gefeiert. Es ist gleichzeitig der Wahlkampfauftakt der NPD für die Berliner Abgeordnetenhauswahl. Seit dem 1. Januar 2011 ist die Fusion der rechtsextremen Parteien perfekt – doch gibt es einen Grund zu feiern?

Von Christine Lang

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Das war 2010 – bundesweit

Was wird uns in Bezug auf Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus aus dem Jahr 2010 in Erinnerung bleiben? Die Top Ten.

Von Simone Rafael

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Der Kampf um das Ende

Auf dem DVU-Parteitag am Sonntag soll die „Verschmelzung“ mit der NPD beschlossen werden – die Fusionsgegner bringen sich in Stellung und wollen einen neuen Bundesvorstand wählen.

Von Tomas Sager (bnr.de)

Geht es nach dem Willen des

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Freundliche Übernahme

Der NPD-Parteitag am Samstag in Hohenmölsen hat den Weg für die „Fusion“ mit der DVU geebnet – die bisherige DVU-Führungsriege wurde bereits mit drei Vorstandsposten bedacht.

Von Tomas Sager (bnr.de)

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