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Lexikon: Fußball

Im Fußballstadion werden gruppenbezogene Menschenfeindlichkeiten wie Rassismus, Antisemitismus, Homo- und Transfeindlichkeit und Sexismus als Beschimpfungen verwendet. Rechtsextreme Fangruppen und rechtsextreme Hooligans tragen ihre Ideologie in Stadion, um sie auszuleben und rechten Lifestyle zu genießen. Deshalb eignet sich das Fußball-Umfeld aber auch besonders gut für menschenrechtsorientierte Präventionsarbeit.

Articles

Rassismus im italienischen Fußball „Tiefgreifender Mentalitätswechsel“ erforderlich

Nach wiederholten rassistischen Gesängen wird in Italien mal wieder über die richtigen Maßnahmen gegen Rassismus und Gewalt im Fußball diskutiert. Die Diskussion konzentriert sich dabei hauptsächlich auf ein härteres Vorgehen gegen rassistische und rechtsextreme Fans.

Von Joachim Wolf

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Leipzig Wer einfach nur ohne Diskriminierungen Sport treiben will, ist schon Exot

Die Aktiven vom Fußballverein „Roter Stern Leipzig“ wollen einfach nur Fußball spielen, ohne sich ständig mit Rassismus, Homophobie oder Sexismus…

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Neonazi-Attacke in Sachsen Wenn der Fußball hilflos ist

Auf dramatische Weise wurde in der sächsischen Kleinstadt Brandis offenbar, wie wenig wehrsam der Fußball ist, wenn Gewalttäter seine Bühne missbrauchen. Allerdings wurde er in diesem Fall auch Opfer einer fatalen Fehleinschätzung: Der Klub hatte die Polizei auf die drohenden Gefahren hingewiesen. Doch sie schickte nur zwölf Beamte.

Von sl, welt.de

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Gegen Homophobie im Fußball – DFB engagiert sich

Seit Theo Zwanziger Präsident ist, tut sich im Deutschen Fußballbund viel, was die Arbeit gegen Diskriminierung angeht. In Hamburg verabschiedeten jetzt DFB- und Fanclub-Vertreter eine Erklärung “Gegen Diskriminierung im Fußball” und diskutierten zum Thema Homophobie – auch mit betroffenen Spielerinnen und Spielern.

Von Jörn Menge, lautgegennazis.de

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Rechtsextremismus in Polen

Auch in Polen gibt es Rechtsextremismus. Hauptthemen der Neonazis, faschistischen Gruppierungen und polnischen Rechtsaußen sind Antisemitismus, Homophobie, EU-Feindschaft und Fußball.

Von Joachim Wolf

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Julius Hirsch Preis 2009 des DFB an „Löwenfans gegen Rechts“ und ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo

Drei Fußball-Inititiven gegen Rechtsextremismus aus München, Jena und Hannover werden vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit dem Julius Hirsch Preis 2009 ausgezeichnet. Erstmals wird auch ein Ehrenpreis verliehen, den Giovanni di Lorenzo erhält, der Chefredakteur der Wochenzeitung „DIE ZEIT“.

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Theo Zwanziger warnt vor der Maske der Nazis

Klicken Sie hier und erfahren Sie, was Wladimir Kaminer sagt. | Alle Statements „10 Sekunden gegen Nazis“

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spender-und-stifter

Interview Ein Torwart mit MUT!

So eine Mail geht nicht alle Tage ein: „Moin Moin! Der Grund warum ich Ihnen schreibe ist, dass ich eine…

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zwanziger3

Wehrhafte Demokratie „Rassismus und Rechtsextremismus, das ist schleichendes Gift“

Im DFB war und ist er ein Tabubrecher. Theo Zwanziger  der frühere Präsident des Deutschen Fußballbunds. Für sein Engagement gegen…

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Julius Hirsch Preis 2008 verliehen

Zum vierten Mal seit 2005 hat der Deutsche Fußball Bund (DFB) gestern in Berlin den Julius-Hirsch-Preis vergeben. Erstmals ging der Preis an drei Projekte, die sich gegen Rassismus und Antisemitismus im Fußball engagieren. NgN stellt die Preisträger aus Düren, Leipzig und Bremen vor.

Von Haidy Damm

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