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Lexikon: Homophobie

Homophobie bezeichnet eine gegen Lesben und Schwule gerichtete soziale Aversion (Abneigung) oder Feindseligkeit. Allerdings verweist der Wortteil „Phobie“ auf eine (krankhafte) Angst als Motivation der Feindlichkeit – und das ist erforschtermaßen nicht der Grund, warum Menschen homo- und transfeindlich agieren, sondern Hass auf alles, was als „anders“ und damit „weniger wert“ angesehen wird.

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Fußball verbindet – aber grenzt auch aus

Im Jahr der Weltmeisterschaft wird wieder viel diskutiert über Frauenfußball. Von naturgegebenen Körpereigenschaften ist die Rede, die es den Frauen…

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Gegen Homophobie im Fußball – DFB engagiert sich

Seit Theo Zwanziger Präsident ist, tut sich im Deutschen Fußballbund viel, was die Arbeit gegen Diskriminierung angeht. In Hamburg verabschiedeten jetzt DFB- und Fanclub-Vertreter eine Erklärung “Gegen Diskriminierung im Fußball” und diskutierten zum Thema Homophobie – auch mit betroffenen Spielerinnen und Spielern.

Von Jörn Menge, lautgegennazis.de

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Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit Homophobie

Wie sieht Homophobie im Alltag aus?BildungsreferentInnen bei „KomBi – Kommunikation und Bildung“, einer 1981 gegründeten Berliner Einrichtung, die Trainings und Fortbildungen zu den Themen Diversity, Gender und Sexuelle Identität, berichten.

Von Thomas Kugler und Stephanie Nordt

Nico

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Homophobie im Stadion

Die gewachsene gesellschaftliche Toleranz gegenüber Homosexualität ist ein Fortschritt, der im Fußball noch nicht angekommen ist. Die Auseinandersetzungen mit dem Thema haben sowohl auf Seiten der Fans, als auch der Vereine oder Verbände erst in jüngster Zeit eingesetzt, es dominiert noch immer eine Strategie der Vermeidung.

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