Weiter zum Inhalt

Lexikon: Islamfeindlichkeit

Als Islamfeindlichkeit oder „Antimuslimischen Rassismus“ bezeichnet man die Feindseligkeit, Abwertung und Benachteilgung von Muslim*innen aufgrund ihrer Religion. Dabei versuchen Islamfeind*innen, Muslime und Muslimas als grundsätzlich verschieden von Nichtmuslim*innen darzustellen, um daraus eine ungleiche Behandlung zu rechtfertigen.

Artikel zum Thema

2015-02-02-postillon

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit aktuell – Januar 2015

Was passiert in Deutschland im Bezug auf Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF)? Unser monatlicher Überblick, wo Menschenfeindlichkeiten die Gesellschaft beschäftigt haben. Diesmal mit…

Von|
HoGeSa-Köln-26-10-14_1

„Sport frei“ HoGeSa mobilisiert für heute Abend nach Köln!

Die „Hooligans gegen Salafisten“ sind der Flashback der Neonazis in die 90er Jahre. Ihr Sitz liegt in Franken und dem Ruhrgebiet. Besondere Aufmerksamkeit bekam ihr Auftritt in Köln, bei dem knapp 50 verletzte Polizisten registriert wurden. Nachdem ihre für Sonntag in Essen geplant gewesene Demonstration nun (quasi) verboten wurde, verdichten sich die Hinweise auf eine baldige Neuauflage der Randale – bereits für heute (Mittwoch) Abend mobilisiert die Szene in den sozialen Netzwerken ganz massiv nach Köln. Um „Polizisten zu schützen“.

Von|
2015-01-12-legida-start

Legida in Leipzig In den Straßen hallt der Hass

Schwerpunkt Januar 2015: „Legida“ ist das brutale Geschwisterkind von „Pegida“: Offener rechtsextrem im Positionspapier, entsprechend ist auch das Publikum deutlich…

Von|
gmf-rassismus

Was ist Gruppenbezogene Menschenfeindichkeit?

Der Begriff „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (GMF) bezieht sich auf Abwertungen, die Menschen erleiden, weil sie Gruppen zugeordnet werden. Die GMF-Forschung beobachtet Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus, Homophobie, Sexismus, Feindlichkeit…

Von|
Eine Plattform der