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Lexikon: Islamfeindlichkeit

Als Islamfeindlichkeit oder „Antimuslimischen Rassismus“ bezeichnet man die Feindseligkeit, Abwertung und Benachteilgung von Muslim*innen aufgrund ihrer Religion. Dabei versuchen Islamfeind*innen, Muslime und Muslimas als grundsätzlich verschieden von Nichtmuslim*innen darzustellen, um daraus eine ungleiche Behandlung zu rechtfertigen.

Artikel zum Thema

Vielfältige Proteste gegen „antiislamische Aktionstage“ von „Pro NRW“ und NPD in Nordrhein-Westfalen

Dieses Wochenende will „Pro NRW“ das Ruhrgebiet mit diversen Ständen, einem Parteitag und einem Sternmarsch mit Rassismus und Islamfeindlichkeit überziehen. Die NPD springt auf den Zug auf, organisierte flugs eigene Veranstaltungen. Aber an allen Aktionsorten regt sich der Widerstand der demokratischen Menschen. Eine Übersicht, wer was wann wo macht.

Von Simone Rafael

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Kurz gelacht Die JN stirbt aus

Auf der Internetseite des NPD-eigenen Presseorgan „Deutsche Stimme“ lesen wir von einem „Ideenwettbewerb“, den die NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ (JN) ausruft. Eigentlich sind es sogar zwei: Einer zum Thema „Volkstod“, einer zum Thema „Islamisierung“.

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Antiislamischer Feminismus?

Beispiel Minarettverbot: Wie kommt es, dass Feministinnen in letzter Zeit zunehmend mit Rechtsaußen-Positionen koalieren? Eine Betrachtung und Kritik eine „kolonialen Feminismus“, seiner Ursachen und Ausprägungen.

Von Birgit Rommelspacher

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Nach der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung „Schrille, kulturkämpferisch aufgeladene Islamfeindlichkeit“

57 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer stimmten für ein Neubauverbot von Minaretten. netz-gegen-nazis.de wollte von Alexander Häusler von der Arbeitsstelle Neonazismus der FH Düsseldorf wissen: Wie gefährlich ist es für das gesellschaftliche Klima, wenn sich jetzt Rechtsaußen-Parteien in Islamfeindschaft zu überbieten versuchen?

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Marwa E. Ermordet aus Rassismus und Islamfeindlichkeit

Weil sie sich gegen Beleidigungen wehrte, musste eine 31-jährige Ägypterin sterben. Der Mord an Apothekerin Marwa E. in Dresden zeigt die tödliche Seite von Rassismus und Islamfeindlichkeit in Deutschland – und auch einiges der alltäglichen Seite.

Von Simone Rafael

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Eine Pleite für den „Eurofaschismus“

Die rechtspopulistische Gruppe Pro Köln hatte in die Domstadt zu einem internationalen „Anti-Islamisierungskongress“ eingeladen. Unter dem Druck von Zehntausenden Gegendemonstranten und den Sicherheitsbehörden geriet er zum Desaster

Von Christian Parth

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„Damit haben sie überdreht“

Die Wählergruppe „Pro Köln“ hat für das Wochenende Rechtsextreme aus zahlreichen Ländern in die Metropole am Rhein gerufen. Bisher war die Initiative bis in bürgerliche Kreise akzepiert. Das könnte sich nun ändern.

Von Jürgen Zurheide

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