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Lexikon: Morde

Berichte über rechtsextrem oder gruppenbezogen menschenfeindlich motivierte Morde und Attentate.

Artikel zum Thema

Rechtsextreme Parteien Das Erbe der FAP

Die Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei (FAP) galt von den 1980er Jahren an bis zu ihrem Verbot 1995 als größtes militantes Neonazi-Netzwerk in Deutschland. Viele ehemalige Kader prägten später den bundesdeutschen Rechtsextremismus und sind auch heute noch aktiv, auch mit Verbindungen zur sogenannten „neuen” Rechten oder der rechtsextremen „Identitären Bewegung”. Eine Übersicht.

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„Siege“ James Masons Anleitung zum „Rassenkrieg“ für die „Atomwaffen Division“

Der Hardcore US-Neonazi James Mason veröffentlichte in den 1980er Jahren Texte unter dem Titel „Siege“, die 1992 als Buch wiederveröffentlicht wurden. Das Buch ist eine Art Anleitung für den „führerlosen Widerstand“, „Lone-Wolf“-Terrorismus und eine weiße Revolution und gilt unter gewaltaffinen Jungnazis derzeit als Pflichtlektüre, etwa  für die militante „Atomwaffen Division“.   

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„Keine Stadt lässt sich gern als Tatort rassistischer Gewalt markieren“

Am kommenden Wochenende veranstalten linke Gruppen einen bundesweiten „Gedenkkongress“, der sich vor dem Hintergrund der aktuellen rassistischen Demonstrationen und Gewalttaten mit der Praxis von antirassistischer und nichtstaatlicher Gedenk- und Erinnerungsarbeit an rechte Morde beschäftigen wird. Wir sprachen mit den Organisator*innen über den Kongress im Geist der Zeit und den Schwerpunkt NSU.

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