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Lexikon: Musikstile

Für die Neonazi-Szene gilt rechtsextreme Musik als das einfachste Mittel, Jugendliche anzuwerben. Dabei gibt es unterschiedliche Musikstile.

Artikel zum Thema

Menschenverachtung mit Unterhaltungswert

Nie hat sich die rechtsextreme Szene moderner präsentiert als heute: Ihre menschenverachtenden Botschaften werden geschickt mit den Stilmitteln zeitgenössischer Jugendkulturen getarnt – passend zur anvisierten Zielgruppe. Die Neuauflage von „Erlebniswelt Rechtsextremismus“ deckt die Strategien auf und stellt neue Methoden und Ansätze für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen vor.

Von Alice Lanzke

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NS-HipHop SZU (Sprechgesang zum Untergang) und Natürlich

Neonazis, die HipHop machen? Ja, die gibt es. Sie stehen für die anhaltende Modernisierung der rechtsextremen Szene und sorgen für Gesprächsstoff – auch innerhalb der Neonazi-Bewegung. Trotzdem gibt es schon mehrere Protagonisten – heute: SZU (Sprachgesang zum Untergang), Natürlich.

Von Hannah Frühauf

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Rechter HipHop Dee Ex

Rechtsextreme, die HipHop machen? Ja, die gibt es. Sie stehen für die anhaltende Modernisierung der Szene und sorgen für Gesprächsstoff – auch innerhalb der Neonazi-Bewegung. Trotzdem gibt es schon mehrere Protagonisten und Protagonistinnen – heute: Dee Ex.

Von Milla Frühling

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NS-HipHop King Bock

Neonazis, die HipHop machen? Ja, die gibt es. Sie stehen für die anhaltende Modernisierung der rechtsextremen Szene und sorgen für Gesprächsstoff – auch innerhalb der Neonazi-Bewegung. Trotzdem gibt es schon mehrere Protagonisten – heute: King Bock.

Von Hannah Frühauf

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NS-HipHop MaKss Damage

Neonazis, die HipHop machen? Ja, die gibt es. Sie stehen für die anhaltende Modernisierung der rechtsextremen Szene und sorgen für Gesprächsstoff – auch innerhalb der Neonazi-Bewegung. Trotzdem gibt es schon mehrere Protagonisten – heute: MaKss Damage.

Von Hannah Frühauf

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