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Lexikon: Gerichtsprozesse

Artikel zu Gerichtsprozessen gegen rechtsextreme, rassistische oder antisemitische Täter*innen (meist Täter).

Artikel zum Thema

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Reichsbürgerprozess Bobstadt „Mein Wunsch war, Verfassungsschützer zu werden“

Der „Reichsbürger“ Ingo K. aus Boxberg-Bobstadt soll versucht haben, 14 Polizist*innen zu töten. Ein Bericht vom zweiten Prozesstag.

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Tonträger und Waffen, inklusive eines Hakenkreuzbayonets, die bei einer Hausdurchsuchung sichergestellt wurden.

Tatort Bobstadt „Reichsbürger“ wegen 14-fachem Mordversuch vor Gericht

Am 5. April 2023 begann in Stuttgart der Strafprozess gegen Ingo K. Der „Reichsbürger“ soll versucht haben, 14 Polizist*innen zu töten. Ein Prozessbericht.

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Volksverhetzung Haftstrafe für Antisemiten und Holocaustleugner Reza Begi

Nach acht Jahren regelmäßiger „Israelkritik“, Shoahrelativierung und – leugnung ist vorerst Schluss. Reza Begi wurde wegen Volksverhetzung zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt.

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Vor dem Berliner Amtsgericht in Moabit: Die Neuköllner Neonazis Tilo P. und Sebastian T.

Interview zum Neukölln-Prozess „Eine fatale Konsequenz für Betroffene“

Gestern fiel das zweite Urteil im Prozess zur rechtsextremen Angriffsserie in Berlin-Neukölln. Der Neonazi Sebastian T. wurde vom Vorwurf der…

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Verfahren eingestellt Sven Liebichs Angriff auf Journalisten bleibt ungeahndet

Am Montag wurde ein Verfahren gegen den Neonazi Sven Liebich eingestellt. Im Sommer 2020 hatte er am Landgericht Berlin mehrere Pressevertreter*innen angegriffen.

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Vor dem Landgericht müssen sich seit Donnerstag die mutmaßlichen Rädelsführer wegen des Angriffs vor der Staatsanwaltschaft im Sommer 2020 verantworten

Angriff vor Erfurter Staatskanzlei Prozessauftakt gegen rechtsextreme Rädelsführer

Nach einem brutalen Angriff vor der Erfurter Staatskanzlei 2020 gehen die Verfahren mit dem heutigen Prozessauftakt in die letzte Runde.…

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Neonazi-Angriff in Erfurt Prozess gegen zehn Tatverdächtige gestartet

Vor zwei Jahren wurden drei Männer aus Guinea vor einem Neonazi-Treff angegriffen und teils lebensgefährlich verletzt. Am Mittwoch startete der Prozess gegen zehn Angeklagte.

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Justizzentrum Erfurt

Angriff vor Thüringer Staatskanzlei Mögliches rechtes Tatmotiv bleibt weitgehend außenvor

Weil sie links aussahen? Vor zwei Jahren schlägt eine rechte Gruppe vor der Erfurter Staatskanzlei mehrere Menschen brutal zusammen. Einige Opfer werden schwer verletzt. Gegen vierzehn Angeklagte gibt es Prozesse. Obwohl mehrere Täter einschlägig bekannte Rechtsextreme sind, spielt ein rechtes Tatmotiv bisher kaum eine Rolle.

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Bilder vom Angriff zeigen einen der Neonazis, wie er mit einem großen Schraubenschlüssel in der Hand, mit schwarzen Handschuhen, das Gesicht durch ein Tuch und dunkle Sonnenbrille verhüllt, die Verfolgung der beiden Journalisten aufnimmt.

Skandal-Urteil Äußerst milde Strafen im Fretterode-Prozess

Ein lebensgefährlicher Angriff auf die Presse – ohne Haftstrafe. Im sogenannten Fretterode-Prozess bekommen die Neonazis Gianluca B. und Nordulf H.…

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Tatort-Fretterode Hausdurchsuchung bei kritischem Journalisten

„Eingriff in die Pressefreiheit“: Vor vier Jahren werden zwei Reporter von Neonazis aus dem Umfeld von Szene-Größe Thorsten Heise angegriffen. Wegen einer angeblichen Beteiligung an einer Plakataktion kommt es bei einem kritischen Journalisten zu einer Hausdurchsuchung – zwei Tage vor dem Urteil im Fretterode-Prozess.

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