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Lexikon: Verschwörungserzählungen

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bbst

Reichsbürgerprozess Bobstadt Schüsse – eine „affektive Überreaktion“?

Ingo K. soll versucht haben, 14 Polizist*innen zu erschießen. Das Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen macht klar: Dass K. in Panik und im Affekt schoss, ist unwahrscheinlich. Ein Prozessbericht.

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wetzlar

Vernetzung in Wetzlar „Geheimes” Treffen von AfD und CDU

Am Sonntag berichtete die FAZ von einem Treffen zwischen AfD und CDU. Es soll eine einigermaßen geheime Veranstaltung gewesen sein.…

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Buchtipp Zerspiegelte Welten

Julia Bernsteins neues Buch ist ein persönlicher Blick auf Antisemitismus, der durch Jahre empirischer Sozialforschung ebenso geprägt ist, wie durch präzise Alltagsbeobachtungen. Eine Rezension.  

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Mehrere Teilnehmer tragen Fahnen auf Reichsbürgerveranstaltung

Das „Treffen der 26 Bundesstaaten” in Magdeburg Reichsbürger-Symbolik aktuell

700 Reichsbürger*innen trafen sich am Samstag in Magdeburg zum „Treffen der 26 Bundesstaaten“. Wir haben uns die aktuellen Symbole und…

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TikTok Mit Rechten stitchen?

TikTok bietet die Möglichkeit, direkt auf Videos zu reagieren. Rechtsextremen kann das zu Reichweite verhelfen und es birgt neue Herausforderungen für die Debattenkultur.

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Stuttgart

Reichsbürgerprozess Bobstadt Eine Friedenstaube mit Hakenkreuz

Ingo K. soll versucht haben soll, 14 Polizist*innen zu erschießen. Vor Gericht wehrt er sich gegen seine Darstellung in der Presse. Der Prozessbericht.

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Brandanschlag auf Berliner Mahnmal Bekennerschreiben kündigt „richtigen“ Holocaust an

Durch einen Brandanschlag wurde das Holocaust-Mahnmal „Gleis 17“ im Grunewald in Berlin zerstört. Am Tatort hinterließ ein Unbekannter ein antisemitisches Bekennerschreiben, das die Polizei zunächst übersah.

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boxberg

Reichsbürgerprozess Bobstadt Der angebliche „Personenschützer-Reflex“

Ingo K. soll versucht haben, 14 Polizist*innen zu erschießen. Psychiatrische Sachverständige berichten, was er über sein Leben, die Bluttat und seine Haft erzählt. Ein Prozessbericht.

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Soziale Medien Wie „Digital Streetwork“ auf TikTok funktioniert

„Prebunking“ bedeutet, präventiv Werkzeuge und Informationen zur Verfügung zu stellen, um Desinformationen zu identifizieren. pre:bunk heißt auch ein neues Projekt der Amadeu Antonio Stiftung. Auf TikTok macht pre:bunk ein Angebot zum Austausch, bietet praktische Hilfestellungen und engagierte medienpädagogische Gegenrede. Wie das funktioniert, erklären Michelle Pantke und Theresa Lehmann im Interview.

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Interview Förderstopp für Demokratieprojekt „Firewall“

Die Haushaltskürzungen der Bundesregierung treffen die Demokratiearbeit gegen Hass im Netz. Das Bundesministerium der Justiz teilte mit, dass es das Projekt „Firewall“ der Amadeu Antonio Stiftung ab 2024 nicht mehr fördert. 

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