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Lexikon: CDU/CSU

Texte über Beziehungen der CDU/CSU zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Artikel zum Thema

Der Taktiker der AfD Alexander Gauland

Alexander Eberhardt Gauland, Ehrenvorsitzende der AfD in Brandenburg auf Lebenszeit, ist aktuell der wichtigste Taktiker und Planer der rechtspopulistischen Partei. Gauland ist wesentlich für die zunehmend rechtsextreme Ausrichtung der AfD verantwortlich. Der Publizist wandelte sich vom CDU-Pressemann zum Scharfmacher der AfD.

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Thüringen hat eine Enquete-Rassismus-Kommission, aber auch Björn Höcke darf mitdiskutieren

In Thüringen tut sich etwas: Seit diesem Sommer tagt im Landtag eine Enquete-Kommission zum Thema Rassismus. Neun Parlamentarier_innen diskutieren mit neun Expert_innen zu Ursachen, Formen und Lösungsansätze von Rassismus. Einziger Wermutstropfen: Auch Björn Höcke darf hier mitdiskutieren. Der Vortrag des AfD-Philosophen, Dr. Marc Jongen, am Dienstag, artete in Täter-Opfer-Umkehr aus.

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Eine kurze Geschichte über den Umgang mit der AfD

Zunächst galt die AfD vielen als wirtschaftsliberale Anti-Euro-Partei und möglicher Koalitionspartner für den rechten Rand der CDU. Mit der offenen Radikalisierung wandelte sich das Bild, die Partei wurde zum politischen Schmuddelkind, dass als Pausenclown oder Quoten- und Clickbringer in politischen Talkshows und unzähligen Artikeln und Beiträgen diente. Das nutzte die Partei gekonnt aus und genoss die Aufmerksamkeit.

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30 Prozent der Deutschen vertreten populistische Positionen

Fast jeder dritte Deutsche stimmt populistischen Aussagen zu. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Bertelsmann Stiftung gekommen. Eine Gefahr für die deutsche Demokratie sehen die Forscher allerdings nicht, denn radikale populistische Positionen sind für die meisten Deutschen nicht wahlentscheidend – mit einer Ausnahme.

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Fakenews verbreiten? Kein Problem für die AfD, solange die Message stimmt

Ein Bild macht die Runde: eine Frau vor der Roten Flora mit einem Stein in der Hand, in der Ecke ein Antifa-Logo. Für die AfD ist der Fall eindeutig: Eine militante Aktivistin ruft zur Gewalt auf. Allerdings handelt es sich bei dem Bild um eine Montage und die junge Frau ist die Hamburger Landesvorsitzende der Jungen Union. Dass die AfD hier Fakenews verbreitet, ist der Partei egal, Hauptsache die Message stimmt.

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Dresden-Übigau „Gruppe Freital“ nutzte Zelt „besorgter Bürger“ als Treffpunkt für Gewalttaten

Im Jahr 2015 wollten in Dresden viele Politiker mit „besorgten Bürgern“ reden – auch mit einer Gruppe Übigauer, die 22 Tage lang (!) eine Turnhalle blockierten, die Flüchtlingsunterkunft werden sollte. Doch die „besorgten Blockierer“ hatten auch anderen Besuch: Dort vernetzten sich Neonazis für Hetze und Gewalttaten – unter anderem Mitglieder der „Gruppe Freital“, denen gerade der Prozess wegen Rechtsterrorismus gemacht wird.

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