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Lexikon: Hamburg

Berichte zu Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Hamburg

Artikel zum Thema

Rechtsoffen und verschwörungsideologisch: Die Plakatwand am Eingang des Hamburger Musikclubs „Docks“

„Docks“ und „Große Freiheit 36“ Hamburger Club-Betreiber auf Schwurbler-Kurs

An den Fassaden der Veranstaltungsorte „Docks“ und „Große Freiheit 36“ sind seit Monaten Plakate zu sehen, die die Covid-Pandemie leugnen und verschwörungsideologische Medien empfehlen. Die Musikszene reagiert empört. Und der Clubbetreiber Karl-Hermann Günther ist im „Querdenken“-Spektrum bestens vernetzt.

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Bürgerschaftswahl Hamburg AfD-Watch im Interview

Am 23. Februar wählt Hamburg eine neue Bürgerschaft. AfD-Watch Hamburg informiert mit einem eigenen Blog und via Twitter über die Umtriebe rechtsaußen.

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Matthias Matussek, das Bier und der Antisemitismus­­­­

Der ehemalige Welt- und Spiegel-Journalist Matthias Matussek ist einer der prominenteren Vetreter rechtspopulistischer und islamfeindlicher Thesen. Antisemitische Verschwörungstheorien hat er schon früher verbreitet. Mit seinem „Merkel muss weg“-Auftritt schließt sich nur der Kreis.

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Hamburg 2017 Wenig Räume für die AfD und Aus für „Thor Steinar“ in Barmbek

Heute Jahresrückblick auf Rechtsextremismus in Hamburg: Hier geht die AfD aus dem Jahr 2017 geschwächt hervor, nach viel zivilgesellschaftlicher Gegenwehr und internen Machtkämpfen. „Thor Steinar“ eröffnet im März einen Laden in Hamburg – und verliert ihn zum Januar 2018 wieder.

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