Weiter zum Inhalt

Lexikon: SS-Siggi

Artikel zum Thema

Das Neonazi-Maskottchen: SS-Siggi auf einer rechtsextremen Demonstration in der Dortmunder Innenstadt 2018.

Dortmunder Neonazi-Maskottchen „SS-Siggi“ ist tot

Der Dortmunder Neonazi Siegfried Borchardt ist am 3. Oktober gestorben. Er gründete den verbotenen „Nationalen Widerstand Dortmund“ (NWDO) und war zuletzt das Aushängeschild der rechtsextremen Kleinstpartei „Die Rechte“. Ein Nachruf.

Von|
Eine Demo der Partei "Die Rechte" in der Dortmunder Nordstadt am 1. August 2020.

Dortmund Neonazi-Hochburg im Wandel

Lange Zeit galt Dortmund als eine der Neonazi-Hochburgen in Deutschland. Haftstrafen, Wahlniederlagen und auch der Wegzug eines der Führungskader könnten die Szene schwächen. Antifaschist*innen warnen allerdings davor, die Szene zu unterschätzen.

Von|
FAP Artikelbild

Rechtsextreme Parteien Das Erbe der FAP

Die Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei (FAP) galt von den 1980er Jahren an bis zu ihrem Verbot 1995 als größtes militantes Neonazi-Netzwerk in Deutschland. Viele ehemalige Kader prägten später den bundesdeutschen Rechtsextremismus und sind auch heute noch aktiv, auch mit Verbindungen zur sogenannten „neuen” Rechten oder der rechtsextremen „Identitären Bewegung”. Eine Übersicht.

Von|
P1000536

„SS-Siggi“ Das Neonazi-Maskottchen kommt wieder in den Knast

In den vergangenen 30 Jahren war Siegfried Borchardt, „SS-Siggi“, eine Ikone der rechtsextremen Szene. Doch von seiner Strahlkraft auf Neonazis ist nicht mehr viel übrig. Der jetzige Gefängnisaufenthalt ist eine weitere Station seines Abstiegs.

Von|
32074016_10216330146665585_

Dortmund –Dorstfeld Das westdeutsche Hauptquartier der Neonazi-Szene?

Machtdemonstration, Überfälle und Mordanschläge: Der Dortmunder Stadtteil Dorstfeld ist eine Hochburg der rechtsextremen Szene und ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Politik und Zivilgesellschaft dem rechten Treiben nicht von Anfang an entschlossen begegnen.

Von|
2018-02-01_155508

Kontinuität des Hasses in Dortmund – Teil 3 Die Gegenwart

Die Dortmunder Nazi-Szene hat sich in den vergangenen dreißig Jahren als hervorragend vernetzt und äußerst gewalttätig erwiesen – Teil 3 mit einer Analyse der jüngsten Entwicklungen.

Von|
dreisteine_cover_AAS

„Drei Steine“ Ein autobiografischer Comic über Neonazi-Gewalt in Dortmund

Ein Junge, der in den 1980er Jahren an einer Schule in Dortmund rechte Hetze erlebt und den Rechtsextremen Paroli bietet, wird geschlagen, drangsaliert und sogar fast getötet – ohne das es Hilfe gibt. Heute ist Nils Oskamp erwachsen und hat seine Erfahrungen in dem Comic „Drei Steine“ verarbeitet. Seine Peiniger sind mittlerweile rechtsextreme Szene-Größen.

Von|
Unsere Partnerportale
Eine Plattform der