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Lexikon: Hanau

Hanau bekam am 19.02.2020 eine traurige Berühmtheit im Zusammenhang mit Rechtsterrorismus, weil hier ein rechtsextremer, verschwörungsideologisch geprägter Attentäter in zwei Shisha-Bars neun Menschen aus rassistischen Gründen ermordete, bevor er seine Mutter und sich selbst tötete.

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Glaubt man den Behörden, dann handelt es sich bei rechtsextremen Terroristen um Einzeltäter. Eine gewagte These, die nur wenig mit der Realität zu tun hat. Halle und Hanau zeigen, dass selbst das unmittelbarste Umfeld der Täter, die eigene Familie, Einfluss auf das Weltbild der Terroristen haben könnte.

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Polizeinotrufe, die ins Leere laufen, ein Notausgang, der verschlossen war, ein rechtsextremer Verschwörungsideologe, der Waffen besitzen durfte. Ein Jahr nach dem rechtsterroristischen Anschlag in Hanau häufen sich die Fragen. Hätte das rassistisch motivierte Attentat verhindert werden können? Das Vertrauen der Überlebenden und Hinterbliebenen in die Behörden ist erschüttert. Eine Bestandsaufnahme.

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Kundgebung von Initiative6.April und KeinSchlussstrich vor OLG Frankfurt Oktober

Jahresrückblick 2020 Hessen

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